Das jährliche Großereignis der chinesischen Außenhandelsbranche, der „XTransfer Summit 26", wurde erfolgreich abgeschlossen
SHENZHEN, China, 14. August 2026 /PRNewswire/ -- XTransfer, die weltweit führende B2B-Zahlungsplattform für den grenzüberschreitenden Handel, veranstaltete erfolgreich Chinas führende jährliche Außenhandelsveranstaltung, den XTransfer Summit 26, in Shenzhen. Der Gipfel brachte über 4.500 Außenhandelsunternehmen, mehr als 50 führende Banken und Finanzinstitute sowie zahlreiche Branchenexperten zusammen, um eingehende Diskussionen über globale Handelsmöglichkeiten, Strategien für Unternehmenswachstum und digitale Intelligenz im grenzüberschreitenden Finanzwesen zu führen.
Auf dem Gipfel wurde erörtert, wie kleine und mittlere Außenhandelsunternehmen globale Unsicherheiten meistern können. Laut einer XTransfer-Kundenumfrage bleiben die Exportaussichten für KMU in diesem Jahr optimistisch. Trotz geopolitischer Spannungen und Störungen im Schiffsverkehr berichten KMU von besseren Zahlungseingängen und einer stärkeren Verhandlungsposition auf den internationalen Märkten.
Wir betreuen mehr als 1 Million Unternehmenskunden: Mit Fintech den globalen Traum jedes im Ausland tätigen Händlers schützen
Bill Deng, Gründer und CEO von XTransfer, sagte: „KMU sind Stabilisatoren der Globalisierung. Angesichts von Deglobalisierung, geopolitischen Risiken und logistischen Schwankungen zeigen sie weiterhin bemerkenswerte Widerstandsfähigkeit. KMU sind agiler bei der Anpassung ihrer Marktstrategien und verbessern gleichzeitig stetig ihre Preisgestaltungsmacht und operative Qualität."
Deng betonte: „KMU sind die leistungsfähigste Kraft im globalen Handel, und der globale Traum jedes ausländischen Händlers verdient es, geschützt zu werden." Er fügte hinzu: „Durch jahrelange gezielte Konzentration auf die Schwachstellen bei grenzüberschreitenden Zahlungen von KMU bietet XTransfer sichere, konforme und effiziente Lösungen, um mehr Unternehmen bei der Globalisierung zu unterstützen. Seit unserer Gründung haben wir mehr als 1 Million Unternehmenskunden betreut und bauen unsere lokalen Inkasso- und Abwicklungskapazitäten weltweit weiter aus, um die Inkassoprozesse und die Effizienz des Betriebskapitals zu optimieren."
Der wegweisende Local-Account-Service von XTransfer deckt mittlerweile fast 60 Länder und Regionen in Afrika, Asien, Lateinamerika, dem Nahen Osten, Europa, Nord- und Südamerika, Australien und Neuseeland ab und ermöglicht es Käufern, Verkäufer in lokalen Währungen zu bezahlen, was den Kapitalumschlag erheblich steigert.
KI und globale Risikokontrolle verbessern die Compliance-Effizienz: TradePilot treibt die Automatisierung von Prüfprozessen voran
Um den Kernbedürfnissen von KMU in Bezug auf Sicherheit, Compliance, Effizienz und Kostenoptimierung gerecht zu werden, hat XTransfer seine Fintech-Investitionen verstärkt und den Einsatz von KI-Anwendungen in der Risikokontrolle und in Geschäftsprozessen ausgebaut.
XTransfer hat zudem ein einheitliches globales System für die Abwicklung grenzüberschreitender B2B-Handelsgeschäfte und das Risikomanagement entwickelt, um die Transaktionen von KMU abzusichern. Laut CIC ist TradePilot das weltweit erste und fortschrittlichste KI-Modell für grenzüberschreitende B2B-Handelszahlungen. Mit 72 in den Prüfungsworkflow von TradePilot integrierten KI-Agenten, die die KYC-Onboarding-Prüfung, die Überprüfung der Transaktionsauthentizität und die fortlaufende AML-Überwachung abdecken, bietet TradePilot branchenführende Leistung hinsichtlich der Genauigkeit der Risikokontrolle und der Benutzererfahrung.
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In Sachsen bleiben trotz anhaltend hoher Nachfrage nach qualifizierten Fachkräften mehr als 8.000 Lehrstellen unbesetzt. Besonders das Handwerk und technische Berufe stehen unter Druck, geeigneten Nachwuchs zu finden. Das sächsische Wirtschaftsministerium reagiert mit einer Offensive für Ausbildung und Qualifikation und nimmt dabei gezielt das Handwerk in den Blick.
„Eine gute Ausbildung eröffnet jungen Menschen hervorragende Perspektiven. Gerade in Zeiten von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz bleibt klar: Viele Leistungen im Handwerk lassen sich nicht einfach automatisieren“, sagte Wirtschaftsminister Dirk Panter (SPD) der Deutschen Presse-Agentur. Künstliche Intelligenz könne weder Kabelbäume binden noch Gebäudetechnik installieren oder Industrieanlagen warten, betonte der Minister. Ziel sei es, für angehende Fachkräfte die „besten Bedingungen für Ausbildung und Aufstieg“ im Freistaat zu schaffen.
Allein im Handwerk wird in Sachsen in rund 130 Berufen ausgebildet. Der Bedarf ist groß, insbesondere in technischen und handwerklichen Bereichen. „Wer dort einsteigt, kann großartig Karriere machen“, wirbt Jörg Dittrich, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks. Unternehmen im Freistaat melden seit Jahren einen wachsenden Bedarf an qualifizierten Kräften – zugleich bleibt ein erheblicher Teil der angebotenen Lehrstellen unbesetzt.
Politik und Handwerk wollen deshalb auch früher ansetzen und die Berufsorientierung an Schulen stärken. Dittrich berät dazu gemeinsam mit der Chemnitzer Fleischermeisterin und Bundestagsabgeordneten Nora Seitz (CDU) sowie Sachsens Kultusminister Conrad Clemens (CDU), wie Jugendliche stärker für eine berufliche Laufbahn im Handwerk gewonnen werden können. Wirtschaftsminister Panter will sich zudem vor Ort ein Bild von moderner Ausbildung und Aufstiegschancen machen – unter anderem im Zentrum für Aus- und Weiterbildung Leipzig und beim Handwerksunternehmen Elektro-Anlagenbau Rübner GmbH & Co. KG.