XPPen feiert sein 21-jähriges Jubiläum mit „DOODLE THE WORLD" und setzt der Kreativität keine Grenzen

16.08.2026

LOS ANGELES, 16. August 2026 /PRNewswire/ -- XPPen, eine weltweit führende Marke für Innovationen im Bereich der digitalen Kunst, feiert stolz ihr 21-jähriges Jubiläum. Anlässlich seines 21-jährigen Bestehens und seines Engagements, Kreative weltweit zu unterstützen, stellt XPP das diesjährige Motto vor: „DOODLE THE WORLD". Dazu bietet das Unternehmen eine Reihe kreativer Erlebnisse, darunter den „Global Art Toy Design Contest", der gemeinsam von XPPen und TOP TOY, einer weltweit bekannten Art-Toy-Marke, veranstaltet wird, das in Kürze erscheinende Zeichendisplay „Artist Ultra 14", Künstlergespräche, das „Doodle- & Glücksradspiel" auf der offiziellen Website sowie exklusive Jubiläumsangebote. Mit diesen Initiativen ermutigt XPPen Kreative weltweit, vielfältige Formen des künstlerischen Ausdrucks zu erkunden und ohne Grenzen zu gestalten.

„Wir bei XPPen sind der Überzeugung, dass Kreativität keine Grenzen kennen sollte und weder durch Medien noch durch die Vorstellungskraft eingeschränkt werden darf", sagte Brian Huang, Marketingleiter bei XPPen. „Seit 21 Jahren unterstützen wir Kreative mit innovativen Lösungen dabei, ihre Ideen zum Leben zu erwecken. „DOODLE THE WORLD" verkörpert unsere Überzeugung, dass Inspiration ungehindert über Papier, Bildschirme und darüber hinaus fließen kann. Mit dieser Jubiläumsfeier und der Zusammenarbeit mit TOP TOY vereinen wir uns in der gemeinsamen Überzeugung, dass Kreativität keine Grenzen kennt und dass die Kraft der Fantasie unerschöpflich ist. Gleichzeitig setzen wir uns für eine jugendlichere und von aktuellen Trends inspirierte Kreativkultur ein, die aus der Verschmelzung von digitaler Kunst und der Designer-Toy-Kultur entsteht."

XPPen × TOP TOY Global Art Toy Design Contest

Als eines der Highlights der Feierlichkeiten zum 21-jährigen Jubiläum von XPPen hat sich XPPen mit TOP TOY, einer weltweit führenden Marke für Art-Toys, zusammengetan, um den „Global Art Toy Design Contest" ins Leben zu rufen, bei dem Kreative aus aller Welt eingeladen sind, die Möglichkeiten von „Zero", der Original-IP-Figur von TOP TOY, zu erkunden. Durch diese Zusammenarbeit können Kreative ihre Ideen in Sammlerstücke umsetzen.

Der Wettbewerb läuft vom 16. August bis zum 16. Oktober 2026 und fordert die Teilnehmer dazu auf, Zero durch Entwürfe wie das „Null Shell Design", das „Fenix Shell Design" und das „Zero Figure Design" neu zu interpretieren. Die Teilnehmer können sich von den Jahreszeiten und verschiedenen Kleidungsstilen inspirieren lassen oder ihre eigenen, originellen Themen entwickeln. Die Gewinner erhalten kreative Geräte von XPPen, Geldpreise, Blind Boxes sowie X-Coins aus der XPPen-Community, die für Community-Gewinnspiele und exklusive Belohnungen eingelöst werden können. Ausgewählte Gewinnerbeiträge haben zudem die Chance, zu realen Kunstspielzeugen weiterentwickelt und weltweit in den TOP TOY-Filialen angeboten zu werden. Nehmen Sie am Wettbewerb teil unter https://community.xp-pen.com/events/global-art-toy-design-contest?lang=en

Eine Jury aus Künstlern und Kreativschaffenden wird die eingereichten Beiträge bewerten, darunter Katun, ein einflussreicher Graffitikünstler aus Südostasien; Josephine Rais, eine deutsche Illustratorin und strategische Designerin; Jun Oson, ein japanischer Illustrator und zeitgenössischer Künstler; sowie die Jury aus erfahrenen Art-Toy-Designern von TOP TOY. „Ich hoffe, dass die Kreativen mutig gestalten können – nicht nur durch Farben, sondern auch, indem sie weitere Möglichkeiten bei subtilen Elementen wie Materialien und Emotionen ausloten", sagte Tong Liu, Senior Designer bei TOP TOY und Mitglied der Jury.

Neuzugang in der Artist Ultra Series

Im Rahmen der Feierlichkeiten zum 21-jährigen Jubiläum von XPPen wird der Artist Ultra 14 am 17. August auf den Markt kommen. Als neuestes Mitglied der Artist Ultra-Serie bietet der Artist Ultra 14 „Ultra Clear True Color" mit außergewöhnlicher Präzision und Klarheit in einem schlanken, tragbaren Design und ermöglicht Kreativen so ein flexibles und intensives Erlebnis. Das neue Produkt wird außerdem als einer der Preise beim „Global Art Toy Design Contest" und beim Jubiläumsspiel auf der offiziellen Website von XPPen zu gewinnen sein.

Kreativität über alle Medien hinweg und darüber hinaus feiern

Um das diesjährige Thema weiter zu beleuchten, hat XPPen Künstler aus verschiedenen kreativen Bereichen eingeladen, darunter Chromakane, Tätowierer, und Marina Esmeraldo, multidisziplinäre Künstlerin, um über ihren kreativen Werdegang und ihre Interpretationen von „DOODLE THE WORLD" zu berichten. Anhand dieser Gespräche zeigt XPPen, wie das Zeichnen über verschiedene Medien und kreative Umgebungen hinweg stattfinden kann, und inspiriert damit jeden dazu, die Freiheit des kreativen Schaffens jederzeit und überall zu genießen.

Über die künstlerischen Gespräche hinaus sind alle herzlich eingeladen, am Jubiläumsspiel auf der offiziellen Website von XPPen teilzunehmen. Teilnehmer können an der „21-tägige Doodle-Reise" teilnehmen und am Glücksrad drehen, um Preise zu gewinnen. Auch in den offiziellen Online-Shops von XPPen werden weltweit Jubiläumsangebote mit Rabatten von bis zu 50 % auf ausgewählte Produkte angeboten.

Aufbauend auf 21 Jahren Innovation wird XPPen auch weiterhin Kreative unterstützen und die digitale Kunst vorantreiben. Außerdem wird XPPen auf der IFA 2026 seine neuesten Innovationen und kommenden Produkte vorstellen, darunter auch Neuheiten, die noch vor ihrer offiziellen Markteinführung präsentiert werden. Weitere Einzelheiten werden auf der IFA 2026 bekannt gegeben.

Weitere Informationen finden Sie unter https://www.xp-pen.com/21st-anniversary-celebration.html

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Französische Budgetpläne lösen Kursdruck auf Rheinmetall-Aktie aus

15.06.2026

Die Zukunft des deutsch-französischen Panzerprojekts MGCS gerät zunehmend ins Wanken. Armin Papperger, Vorstandschef des Düsseldorfer Rüstungskonzerns Rheinmetall, schließt einen Rückzug Frankreichs aus dem Vorhaben nicht mehr aus. In einem Interview mit der „Welt am Sonntag“ sprach er von einem „Gefahrenszenario“, betonte allerdings, dass bislang keine endgültigen Entscheidungen gefallen seien. Die Diskussionen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem mit dem Ende des Kampfflugzeugprojekts FCAS (Scaf) bereits ein anderes zentral geplantes Vorzeigeprojekt der Verteidigungskooperation zwischen Berlin und Paris gescheitert ist.

Nach Informationen Pappergers plant Frankreich, das Budget für das „Main Ground Combat System“ (MGCS) drastisch zu kürzen. Im Gespräch ist demnach ein Ansatz von weniger als der Hälfte der ursprünglichen Planungen. Zwar unterstrich der Rheinmetall-Chef, dass es „null Entscheidungen über das finale Budget“ gebe, doch ein reduzierter Finanzrahmen hätte nach seiner Einschätzung unweigerlich die Streichung von Leistungsumfängen und weitere Verzögerungen zur Folge. „Wenn man weniger Geld zur Verfügung hat, wird man nicht schneller, und wir sind jetzt schon sehr langsam“, sagte er. Bereits jetzt liegt das Programm, das seit rund einem Jahrzehnt läuft, weit hinter den ambitionierten politischen Ankündigungen zurück.

Das MGCS-Projekt wurde auf Initiative der Regierungen Frankreichs und Deutschlands gestartet, um ein gemeinsames, plattformübergreifendes Bodenkampfsystem zu entwickeln, das ab etwa 2040 die Kampfpanzer Leopard 2 und Leclerc ersetzen soll. Beteiligt sind neben Rheinmetall der französische Technologiekonzern Thales sowie KNDS – ein Zusammenschluss des deutschen Herstellers Krauss-Maffei Wegmann und des staatlichen französischen Rüstungsunternehmens Nexter. Trotz der politischen Bedeutung des Vorhabens sind die finanziellen Mittel bislang überschaubar: Die vier Partnerunternehmen haben in rund zehn Jahren zusammen lediglich 25 Millionen Euro erhalten, was Papperger als „offensichtlich sehr wenig Geld“ bezeichnete.

Parallel zum schleppend verlaufenden MGCS treiben Rheinmetall und KNDS Deutschland auf deutscher Seite bereits eine Zwischenlösung voran. Der in der Militärfachpresse inoffiziell „Leopard 3“ genannte neue Kampfpanzer soll nach aktueller Planung Anfang der 2030er Jahre in Dienst gestellt werden und damit die Lücke überbrücken, bis ein mögliches MGCS-System verfügbar wäre. Für MGCS selbst wird die Einsatzreife derzeit erst in den 2040er Jahren erwartet – ein Zeithorizont, den Papperger als „eine Wahnsinnszeit“ bezeichnete. Vor diesem Hintergrund stellte er die grundsätzliche Realisierung des Projekts offen in Frage: „Ich kann heute nicht sagen, ob es überhaupt ein MGCS geben wird.“ Die jüngsten Budgetüberlegungen in Paris verstärken diese Unsicherheit und nähren Zweifel daran, ob Europa den angestrebten gemeinsamen Panzer der Zukunft tatsächlich auf die Spur bringen kann.