FRANKFURT, Deutschland, 25. August 2026 /PRNewswire/ -- Vor dem Hintergrund der europäischen Messesaison für den Kfz-Ersatzteilmarkt und der bevorstehenden ECGT-Richtlinie der EU, die ab dem 27. September 2026 EU-weit gelten soll, wird CARKU, das seine Präsenz in Europa kontinuierlich ausbaut, auf der Automechanika Frankfurt 2026, die vom 8. bis 12. September stattfindet, sein neues 12-V/24-V-Natrium-Ionen-Starthilfegerät vorstellen.

Ausweitung der Na+-Lösungen in ganz Europa
Aufbauend auf seinem Sortiment an tragbaren Starthilfegeräten erweitert CARKU seine Starthilfelösungen in ganz Europa um die Natrium-Ionen-Technologie (Na+), die entwickelt wurde, um sofortige und zuverlässige Energie für alle Anwendungen zu liefern – von alltäglichen Pannenhilfen am Straßenrand bis hin zur Wartung von Schwerlastflotten.
CARKU wurde 2011 gegründet und leistete in diesem Jahr mit seinem ersten lithiumbetriebenen Starthilfegerät Pionierarbeit in der Kategorie der modernen tragbaren Starthilfegeräte[1]. Diese jüngste Na+-Erweiterung wird durch zwei Werke mit einer Gesamtfläche von über 110.000 m² unterstützt, die über automatisierte SMT-Fertigungslinien und integrierte Produktionsanlagen verfügen – dies verschafft CARKU die flexible Produktionskapazität und das stabile globale Liefernetzwerk, die erforderlich sind, um Batterieanwendungen in großem Maßstab auf die europäischen Märkte zu bringen.
Premiere in Frankfurt: JS-617N & verbesserte All-in-One-Starthilfegeräte
In Halle 10.1, Stand D73, präsentiert CARKU erstmals sein Flaggschiff JS-617N – ein kompaktes, robustes 12-V/24-V-Natrium-Ionen-Starthilfegerät, das für den Einsatz bei Minustemperaturen ausgelegt ist – sowie eine verbesserte Serie von All-in-One-Starthilfegeräten, die integrierte Luftkompressoren, LED-Beleuchtung und Geräteladefunktionen vereinen. Dank des firmeneigenen BMS und der intelligenten Steuerungstechnologien von CARKU[2] sowie der nach den Normen ISO 9001 und IATF 16949 zertifizierten Fertigungs- und Qualitätsmanagementsysteme[3] können Besucher in Frankfurt den intelligenten Batterieschutz und höchste Sicherheit im Pannenfall live erleben.
Heute bedient das Unternehmen, gestützt auf seine beiden Produktionsstandorte und mehr als 1.000 Mitarbeitende, Kunden auf sechs Kontinenten. Diese Na+-Produktreihe der nächsten Generation markiert nach dem Erfolg der Lithium-Technologie einen weiteren Schritt in der Unternehmensmission, durch innovative Energietechnologie ein smarteres und besseres Leben zu ermöglichen.
Informationen zu CARKU
CARKU bietet umfassende OEM/ODM-Lösungen, die Starthilfegeräte, tragbare Stromversorgungsstationen und Starterbatterien umfassen, wobei die Produkte internationale Konformitätsanforderungen wie CE, FCC, RoHS und UL erfüllen. Gestützt auf 852 weltweite Patente[4] liefert CARKU bewährte intelligente Energietechnologien in ganz Europa und weltweit.
Weitere Informationen finden Sie auf der offiziellen Website von CARKU. Außerdem freuen wir uns, wenn Sie uns auf Facebook folgen.
[1] Über die Einführung des ersten tragbaren Lithium-Starthilfegeräts von CARKU 2011 wurde von Asia IP berichtet. |
[2] Basierend auf Tests, die vom Forschungs- und Entwicklungslabor im August 2026 durchgeführt wurden. |
[3] Zertifizierungs- und Konformitätsunterlagen, die von akkreditierten unabhängigen Zertifizierungsstellen bereitgestellt wurden. |
[4] Gestützt durch entsprechende Patenturkunden und Unterlagen. |
KONTAKT: info@carku.com, marketing@carku.com
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Im Land Bremen beginnt nach den Sommerferien ein Pilotprojekt, das den Arbeitsalltag von Lehrkräften grundlegend verändern könnte. An neun ausgewählten Schulen erfassen die Lehrerinnen und Lehrer künftig ihre gesamte Arbeitszeit digital – weit über die bisher dokumentierten Unterrichtsstunden hinaus. Bildungsenator Mark Rackles (SPD) spricht von einem Schritt, der Schule "perspektivisch" verändern werde. Erste Auswertungen des Testlaufs werden für Ende 2027 oder Anfang 2028 erwartet.
Hintergrund ist die gewachsene Bandbreite an Aufgaben, die im bisherigen System kaum abgebildet wird. Neben Unterricht kommen Elternarbeit, Team- und Gremienarbeit, Konferenzen, Schulentwicklungsprojekte sowie Fahrten hinzu. Lehrkräfte berichten zudem von regelmäßigem Arbeiten am Abend oder am Wochenende, etwa für Vorbereitung, Korrekturen oder digitale Kommunikation mit Eltern und Schülerinnen und Schülern. Nach Ansicht des Senats soll diese Belastung künftig sichtbar und systematisch erfasst werden.
Technisch setzt Bremen auf ein digitales Tool, auf das Lehrkräfte per Smartphone oder Rechner zugreifen können. Sie tragen Datum, Uhrzeit und Art der Tätigkeit ein – zur Auswahl stehen Kategorien wie "Unterricht", "Coaching" oder "Austausch"; auch Abwesenheiten durch Krankheit oder Urlaub werden eingepflegt. Das Projekt ist auf ein gesamtes Schuljahr angelegt. In einer Einführungsphase lernen Lehrkräfte die Anwendung kennen, anschließend analysieren Projektgruppen erste Ergebnisse und suchen insbesondere mit stark belasteten Lehrkräften das Gespräch, um gegebenenfalls Anpassungen vorzunehmen.
Politisch und arbeitsrechtlich geht es um mehr als ein Softwareprojekt. Nach einem Urteil des Bundesarbeitsgerichts von 2022 müssen alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer – und damit auch Lehrkräfte – ihre Arbeitszeit erfassen. Der Bremer Testlauf soll daher grundsätzliche Fragen klären: In welchem Umfang ist Wochenendarbeit zulässig? Wie wird eine Klassenfahrt bewertet? Wie lassen sich Teilzeitmodelle, Datenschutz und Gestaltungsspielräume bei der Arbeitszeit unter einen Hut bringen? Rackles betont, das Vorhaben sei nicht nur für Bremen gedacht, sondern solle Erkenntnisse für alle Bundesländer liefern.