Silver Palace kommt zur gamescom: Stimmen Sie bei den Awards ab, spielen Sie das Spiel vor Ort an und begeben Sie sich auf ein geheimnisvolles Detektivabenteuer.
SINGAPUR, 26. August 2026 /PRNewswire/ -- Das mit der Unreal Engine 5 entwickelte Open-World-Action-RPG Silver Palace von Elementa wurde in diesem Jahr bei den gamescom Awards nominiert für „Best Mobile Game". Das Spiel befindet sich derzeit für PC, Mobilgeräte und PlayStation in Entwicklung. Ab heute können Spieler auf der offiziellen gamescom-Website für das Spiel abstimmen. Darüber hinaus können Besucher Silver Palace vor Ort in Halle 6, Stand C021, auf der Koelnmesse in Köln, Deutschland, anspielen.
Zur offiziellen Eröffnung der gamescom hat Silver Palace bei der Opening Night Live einen brandneuen Trailer veröffentlicht. In einer 15-sekündigen Bonusszene am Ende des Videos wird erstmals der neue Mehrspielermodus gezeigt – ein erster Vorgeschmack auf viele weitere Überraschungen rund um die künftigen Spielinhalte.
Video-Link: https://youtu.be/hDHFxsh02aE
Von rätselhaften Ermittlungen bis zum erbitterten Kampf.
Der brandneue Trailer öffnet sich langsam in einem düster-beklemmenden Operationssaal. Fahles Licht liegt über dem gesamten Raum, während die Gerichtsmedizinerin Firtho konzentriert eine bizarr geformte Silverium-Leiche seziert. Das kalte Klirren der Instrumente verwebt sich mit dem träge fließenden silbernen Sekret, und ein unheimlicher Hauch breitet sich unmerklich im Operationssaal aus. Anschließend gleitet die Kamera in ein Stadtbild aus verwinkelten Gassen und folgt der Detektivin durch dieses gefahrvolle Viertel. In ihren ermittelnden Blicken blitzen die geschmeidigen Bewegungen von Ashley, Gratia, Rote Rose und weiteren Charakteren auf, durchsetzt von hochintensiven Kampf- und Exekutionsanimationen; auch packende Ausschnitte aus den Bosskämpfen gegen „Vita et Mors" und „Cinderella" wechseln einander ab. In den Kampfpausen kehrt die Kamera mehrfach in den Operationssaal zurück, wo Firtho weiterhin ruhig seziert – die düstere Spannung der Ermittlung und der nervenzerrende Druck des Kampfes verweben sich miteinander. Nachdem die Kampfbilder verklungen sind, richtet sich die Kamera erneut auf den anfänglichen Operationssaal. Die Silverium-Leiche zerbirst jäh, feine silberne Tropfen spritzen in alle Richtungen und bedecken im Nu den gesamten Operationssaal.
Nach einem kurzen Standbild tritt der brandneue Mehrspieler-Kampfmodus in Erscheinung. Die Kamera zeigt, wie die Detektivin sowie weitere Charaktere jeweils allein tief in einen Raum vordringen; als plötzlich unheimliche Monster auftauchen, reißen sie die Waffen hoch, stellen sich dem Kampf und bahnen sich einen Weg durch eine Gefahr nach der anderen. Die elegant-verfeinerten Charakterdesigns im Märchenstil bilden einen starken visuellen Kontrast zu den verzerrten, grässlichen Monstern – so verschmelzen die explosive Wucht des Kampfes und die stille Atmosphäre der Ermittlung zu einer Einheit und bringen die einzigartige düstere Märchenästhetik von Silver Palace voll zur Geltung. Am Ende des Videos erscheint der blutrot getränkte Schriftzug „House of Greed" und setzt diesem geheimnisvoll-nervenaufreibenden Abenteuer einen spannungsgeladenen Schlusspunkt.
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Im Streit um die Behandlung sogenannter Heavy User im Mobilfunk hat das nordrhein-westfälische Oberverwaltungsgericht (OVG) die Bundesnetzagentur vorläufig in die Schranken gewiesen. Die Bonner Aufsichtsbehörde hatte einem bundesweit tätigen Mobilfunkanbieter untersagt, Kunden mit unbegrenztem oder sehr großem Datenvolumen bei überlasteten Funkzellen mit geringerer Priorität zu bedienen. Diese Form der sogenannten Depriorisierung darf nach der einstweiligen OVG-Entscheidung vorerst weiter angewendet werden. Der Beschluss im Eilverfahren ist nicht anfechtbar.
Nach Auffassung des 13. Senats ist derzeit offen, ob die entsprechende Vertragsklausel des Anbieters mit europäischem Recht vereinbar ist. Im Kern geht es um die Frage, ob eine nachrangige Behandlung von Vielnutzern eine nicht gerechtfertigte Ungleichbehandlung von Kunden darstellt. Bevor in der Hauptsache entschieden wird, will das OVG Münster den Europäischen Gerichtshof (EuGH) um eine Vorabentscheidung bitten. Damit wird der Konflikt um Datenpriorisierung und Netzmanagement auf die europäische Ebene verlagert.
Gegenstand des Verfahrens ist insbesondere, ob der Datentransport datenintensiver Anwendungen wie hochauflösendem Videostreaming während einer Netzüberlastung eingeschränkt oder verlangsamt werden darf. Der betroffene Mobilfunkanbieter sieht dies in seinen Allgemeinen Geschäftsbedingungen vor, um Kapazitäten in ausgelasteten Funkzellen zu steuern. Die Bundesnetzagentur hatte angeordnet, dass diese Klausel nicht umgesetzt werden darf und damit faktisch einen Riegel vor entsprechende Maßnahmen gegen Heavy User geschoben.
In der Vorinstanz hatte sich die Bundesnetzagentur noch durchgesetzt: Das Verwaltungsgericht Köln hatte die Position der Behörde bestätigt. Das OVG änderte diese Entscheidung nun (Az. 13 B 1232/25) und gab dem Anbieter im Eilverfahren Recht. Mit der geplanten Vorlage an den EuGH dürfte der Fall Signalwirkung für die Auslegung europäischer Vorgaben zur Gleichbehandlung von Internetverkehr und zu den Spielräumen der Netzbetreiber beim Umgang mit stark belasteten Mobilfunkzellen entfalten.