Cybertel Bridge stellt seine Embedded Hybrid Architecture vor, die 5G/LTE-MCX und DMR-DMO für die automatische Netzwerkumschaltung integriert und erstmals in der bewährten LM75-Plattform umgesetzt wurde.
SEOUL, Südkorea, 17. August 2026 /PRNewswire/ -- Nach der Vorführung auf der Critical Communications World (CCW) 2026 stellte Cybertel Bridge heute offiziell seine Hybrid-Kommunikationstechnologie vor, die darauf ausgelegt ist, Teams im Bereich kritischer Infrastrukturen dabei zu unterstützen, die Kommunikation in Gebäuden, unterirdischen Anlagen, an abgelegenen Standorten und überall dort aufrechtzuerhalten, wo die Breitbandnetzabdeckung schwach oder nicht verfügbar ist.
Trotz der Vorteile der großflächigen Abdeckung durch 450-MHz-Netze kann es in komplexen Einsatzumgebungen dennoch zu lokalen Kommunikationslücken kommen. Cybertel Bridge begegnet dieser Herausforderung durch die Integration von breitbandigen Mission Critical Services (MCX) und DMR DMO in einer einzigen Architektur. Anstatt dass das Einsatzpersonal die Signalstärke überwachen oder Kommunikationsmodi manuell umschalten muss, sorgt das System automatisch für die Aufrechterhaltung der Kommunikation, wenn sich die Netzwerkbedingungen ändern.
Die Technologie basiert auf der Embedded Hybrid Architecture von Cybertel Bridge, die eine auf dem Qualcomm® QCM6490 basierende Mobilfunkplattform, die 5G/LTE- und 450-MHz-Konnektivität unterstützt, mit einem integrierten DMR-Tier-II-Modul kombiniert. Die in der LM75-Geräteplattform des Unternehmens implementierte Architektur bildet die Hardware-Grundlage für integrierte Breitband- und netzunabhängige Kommunikation. Darüber hinaus nutzt Cybertel Bridge eine direkte Lizenzpartnerschaft mit Qualcomm, um eine umfassende Optimierung auf Modemebene zu ermöglichen.
Zu den wichtigsten Funktionen der Hybrid-Kommunikationstechnologie gehören:
„Bei Einsätzen vor Ort, bei denen viel auf dem Spiel steht, zählt jede Sekunde, und Einsatzkräfte an vorderster Front sollten sich niemals Gedanken über die Funkabdeckung machen müssen", sagte Back San Nam, CEO von Cybertel Bridge. „Wir haben diese Technologie entwickelt, um ihnen die Sorgen um die Konnektivität vollständig abzunehmen und sicherzustellen, dass sie sich voll und ganz auf ihren Einsatz konzentrieren und sicher nach Hause zurückkehren können."
Mit über 60 weltweit seit 2017 implementierten MCX-Projekten unterstützt Cybertel Bridge weiterhin Organisationen mit kritischer Kommunikationsfunktion in den Bereichen öffentliche Sicherheit, Verkehr und Versorgungswirtschaft. Um der wachsenden Nachfrage nach Integrität in der Lieferkette gerecht zu werden, werden alle Geräte von Cybertel Bridge vollständig in den firmeneigenen Werken in Südkorea hergestellt, wodurch die strikte Einhaltung des Trade Agreements Act (TAA) sowie eine solide Cybersicherheitsherkunft gewährleistet sind.
INFORMATIONEN ZU CYBERTEL BRIDGE
Cybertel Bridge wurde im Jahr 2000 gegründet und entwickelt sowie fertigt missionskritische MCX-Serverlösungen und Spezialgeräte über seine hauseigenen Abteilungen für Forschung und Entwicklung, Produktion und Qualitätskontrolle in Seoul, Südkorea. Als aktives Mitglied der TCCA und der 450 Alliance bietet das Unternehmen ein komplettes End-to-End-Ökosystem für kritische Kommunikation. Seit der Einführung von „Push-to-Video"-Diensten für die koreanische Luftwaffe 2012 hat Cybertel Bridge fortschrittliche Kommunikationstechnologien für große nationale Infrastrukturprojekte weltweit bereitgestellt. Weitere Informationen finden Sie unter www.cybertel.co.kr/en.

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In Sachsen bleiben trotz anhaltend hoher Nachfrage nach qualifizierten Fachkräften mehr als 8.000 Lehrstellen unbesetzt. Besonders das Handwerk und technische Berufe stehen unter Druck, geeigneten Nachwuchs zu finden. Das sächsische Wirtschaftsministerium reagiert mit einer Offensive für Ausbildung und Qualifikation und nimmt dabei gezielt das Handwerk in den Blick.
„Eine gute Ausbildung eröffnet jungen Menschen hervorragende Perspektiven. Gerade in Zeiten von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz bleibt klar: Viele Leistungen im Handwerk lassen sich nicht einfach automatisieren“, sagte Wirtschaftsminister Dirk Panter (SPD) der Deutschen Presse-Agentur. Künstliche Intelligenz könne weder Kabelbäume binden noch Gebäudetechnik installieren oder Industrieanlagen warten, betonte der Minister. Ziel sei es, für angehende Fachkräfte die „besten Bedingungen für Ausbildung und Aufstieg“ im Freistaat zu schaffen.
Allein im Handwerk wird in Sachsen in rund 130 Berufen ausgebildet. Der Bedarf ist groß, insbesondere in technischen und handwerklichen Bereichen. „Wer dort einsteigt, kann großartig Karriere machen“, wirbt Jörg Dittrich, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks. Unternehmen im Freistaat melden seit Jahren einen wachsenden Bedarf an qualifizierten Kräften – zugleich bleibt ein erheblicher Teil der angebotenen Lehrstellen unbesetzt.
Politik und Handwerk wollen deshalb auch früher ansetzen und die Berufsorientierung an Schulen stärken. Dittrich berät dazu gemeinsam mit der Chemnitzer Fleischermeisterin und Bundestagsabgeordneten Nora Seitz (CDU) sowie Sachsens Kultusminister Conrad Clemens (CDU), wie Jugendliche stärker für eine berufliche Laufbahn im Handwerk gewonnen werden können. Wirtschaftsminister Panter will sich zudem vor Ort ein Bild von moderner Ausbildung und Aufstiegschancen machen – unter anderem im Zentrum für Aus- und Weiterbildung Leipzig und beim Handwerksunternehmen Elektro-Anlagenbau Rübner GmbH & Co. KG.