KUALA LUMPUR, Malaysia, 28. August 2026 /PRNewswire/ -- Das neue globale PC-MMORPG von Gravity Game Unite (GGU), Ragnarok Zero: Global, hat einen starken Start hingelegt und nach seiner offiziellen Veröffentlichung bei Spielern aus aller Welt großes Interesse geweckt.
Insbesondere der Odin-Server in Südostasien stieß bereits kurz nach seiner Eröffnung schnell an seine Kapazitätsgrenzen. Auch nach der Erweiterung der Serverkapazität strömten die Spieler weiterhin in rasantem Tempo hinzu, was die große Vorfreude auf die Ragnarok-Reihe und das starke Interesse der Spieler weltweit an dem Spiel verdeutlicht.
Der Loki-Server, der als Reaktion auf die Beliebtheit von Odin zusätzlich in Südostasien eröffnet wurde, stieß ebenfalls auf eine positive Resonanz, und viele Spieler loggten sich bereits unmittelbar nach der Eröffnung ein. Während Abenteurer in Scharen eintreffen, um ihre neuen Abenteuer zu beginnen, bilden sich durch Gruppenspiele, Gildenaktivitäten und vieles mehr lebendige Communities.
Auch der Skadi-Server in Europa wurde bereits seit Beginn des Betriebs von einer großen Anzahl von Spielern gewählt und erfreut sich anhaltender Beliebtheit. Abenteurer aus ganz Europa versammeln sich, um das Spiel gemeinsam zu genießen, während positives Feedback von lokalen Spielern dem Server weiterhin neuen Schwung verleiht.
Nach dem Start bietet GGU den Spielern weiterhin neue Erlebnisse durch eine Vielzahl von Events und Updates. Vor allem wird das Unternehmen der Servicestabilität höchste Priorität einräumen und die Serverumgebung kontinuierlich überwachen und verbessern, um sicherzustellen, dass alle Abenteurer das Spiel komfortabel genießen können.
Harry Choi, Präsident von GGU, sagte: „Wir danken den Abenteurern auf der ganzen Welt aufrichtig für die enorme Unterstützung, die ihr Ragnarok Zero: Global entgegengebracht habt. Wir werden der Bereitstellung einer stabilen Serviceumgebung höchste Priorität einräumen und weiterhin abwechslungsreiche Inhalte und Events einführen, damit die Spieler ihre Abenteuer noch lange genießen können."
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Die Zukunft des deutsch-französischen Panzerprojekts MGCS gerät zunehmend ins Wanken. Armin Papperger, Vorstandschef des Düsseldorfer Rüstungskonzerns Rheinmetall, schließt einen Rückzug Frankreichs aus dem Vorhaben nicht mehr aus. In einem Interview mit der „Welt am Sonntag“ sprach er von einem „Gefahrenszenario“, betonte allerdings, dass bislang keine endgültigen Entscheidungen gefallen seien. Die Diskussionen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem mit dem Ende des Kampfflugzeugprojekts FCAS (Scaf) bereits ein anderes zentral geplantes Vorzeigeprojekt der Verteidigungskooperation zwischen Berlin und Paris gescheitert ist.
Nach Informationen Pappergers plant Frankreich, das Budget für das „Main Ground Combat System“ (MGCS) drastisch zu kürzen. Im Gespräch ist demnach ein Ansatz von weniger als der Hälfte der ursprünglichen Planungen. Zwar unterstrich der Rheinmetall-Chef, dass es „null Entscheidungen über das finale Budget“ gebe, doch ein reduzierter Finanzrahmen hätte nach seiner Einschätzung unweigerlich die Streichung von Leistungsumfängen und weitere Verzögerungen zur Folge. „Wenn man weniger Geld zur Verfügung hat, wird man nicht schneller, und wir sind jetzt schon sehr langsam“, sagte er. Bereits jetzt liegt das Programm, das seit rund einem Jahrzehnt läuft, weit hinter den ambitionierten politischen Ankündigungen zurück.
Das MGCS-Projekt wurde auf Initiative der Regierungen Frankreichs und Deutschlands gestartet, um ein gemeinsames, plattformübergreifendes Bodenkampfsystem zu entwickeln, das ab etwa 2040 die Kampfpanzer Leopard 2 und Leclerc ersetzen soll. Beteiligt sind neben Rheinmetall der französische Technologiekonzern Thales sowie KNDS – ein Zusammenschluss des deutschen Herstellers Krauss-Maffei Wegmann und des staatlichen französischen Rüstungsunternehmens Nexter. Trotz der politischen Bedeutung des Vorhabens sind die finanziellen Mittel bislang überschaubar: Die vier Partnerunternehmen haben in rund zehn Jahren zusammen lediglich 25 Millionen Euro erhalten, was Papperger als „offensichtlich sehr wenig Geld“ bezeichnete.
Parallel zum schleppend verlaufenden MGCS treiben Rheinmetall und KNDS Deutschland auf deutscher Seite bereits eine Zwischenlösung voran. Der in der Militärfachpresse inoffiziell „Leopard 3“ genannte neue Kampfpanzer soll nach aktueller Planung Anfang der 2030er Jahre in Dienst gestellt werden und damit die Lücke überbrücken, bis ein mögliches MGCS-System verfügbar wäre. Für MGCS selbst wird die Einsatzreife derzeit erst in den 2040er Jahren erwartet – ein Zeithorizont, den Papperger als „eine Wahnsinnszeit“ bezeichnete. Vor diesem Hintergrund stellte er die grundsätzliche Realisierung des Projekts offen in Frage: „Ich kann heute nicht sagen, ob es überhaupt ein MGCS geben wird.“ Die jüngsten Budgetüberlegungen in Paris verstärken diese Unsicherheit und nähren Zweifel daran, ob Europa den angestrebten gemeinsamen Panzer der Zukunft tatsächlich auf die Spur bringen kann.