SAN FRANCISCO, 26. Mai 2026 /PRNewswire/ -- ODYSS, ein Pionier im Bereich des KI-gesteuerten Ernährungsmanagements, gab heute bekannt, dass es sein Co-Creator-Programm für frühe Nutzerinnen und Nutzer seines Flaggschiffprodukts N1 am 25. Mai gestartet hatte. Dieser Meilenstein markiert den Übergang des weltweit ersten „AI Dietary Wearable" vom experimentellen Prototypen zum realen Einsatz und bringt müheloses, automatisiertes Ernährungsmanagement in den Alltag.

Von der manuellen Protokollierung zur mühelosen Übersicht
Ernährungsmanagement ging lange Zeit mit aufwändigem manuellem Protokollieren einher. Solche traditionellen Methoden erfordern Disziplin und führen zu hohen Abbrecherquoten. ODYSS beseitigt bestehende Hemmschwellen. Durch die Kombination von multimodaler Sensorik, Langzeitspeicher und personalisierter Ernährungsintelligenz versteht und analysiert das N1 kontinuierlich, was Sie essen, und setzt jede Mahlzeit nahtlos in verwertbare Erkenntnisse um – ohne die tägliche Routine zu unterbrechen.
„Wir glauben, dass Technologie dann ihre höchste Form erreicht, wenn sie auf natürliche Weise Teil des Alltags wird", sagt der ODYSS-Gründer. „Diese Idee definiert das Ernährungsmanagement als etwas Nahtloses, Intelligentes und Dauerhaftes neu."
Innovation und originelles Denken als Grundlage
Innovation und originelles Denken sind das Herzstück von ODYSS. Diese Philosophie wird durch das N1-Ökosystem zum Leben erweckt, das Hardware, KI-Intelligenz, sichere Benutzerdatenschleifen und Abonnementdienste zu einem vollständig integrierten digitalen Gesundheitserlebnis kombiniert: Echtzeit-Erfassung (Sense), personalisierte Interpretation (Understand), adaptive Anleitung (Guide) und messbare Verbesserung (Improve). Dieser Ansatz auf Systemebene stärkt das Vertrauen und zeigt, dass ODYSS kein zufälliger Innovator ist, sondern ein kreativer, langfristiger Akteur.
Co-Creator-Programm: Die Zukunft der Ernährung gestalten
Mit seinem Co-Creator-Programm lädt ODYSS frühe Nutzerinnen und Nutzer, Gesundheitsbegeisterte und Tech-Innovatoren weltweit ein, sich an der Weiterentwicklung von N1 zu beteiligen. Die Teilnehmenden sollen Feedback aus der Praxis geben und dazu beitragen, die Vision eines automatisierten, kontinuierlichen und lebenslangen Ernährungsmanagements in die tägliche Realität umzusetzen – und damit den Grundstein für das nächste Jahrzehnt der personalisierten Ernährung legen.
Informationen zu ODYSS
Als erste Marke, die KI-gesteuerte Wearables für das Ernährungsmanagement auf den Markt bringt, hat sich ODYSS verpflichtet, modernste KI einzusetzen, um gesunde Ernährung mühelos und leicht zugänglich zu machen. Durch die Umwandlung der aufwändigen Protokollierung von Mahlzeiten in leicht zugängliche, umsetzbare Erkenntnisse hilft ODYSS Menschen dabei, intelligentere Ernährungsentscheidungen zu treffen und ihre Gesundheit nachhaltig positiv zu beeinflussen.
Foto – https://mma.prnewswire.com/media/2977788/1.jpg
View original content:https://www.prnewswire.com/news-releases/odyss-startet-globales-co-creator-programm-und-definiert-die-zukunft-des-ki-gestutzten-ernahrungsmanagements-302781700.html
Zwölf Jahre Bühnenabstinenz und dann ein Neustart im Rockabilly-Tempo: Dick Brave, die Kunstfigur des deutschen Popsängers Sasha, ist nach langer Auszeit nach Stuttgart zurückgekehrt. Im Wizemann eröffnet er den Abend mit „Back for Good“ von Take That – ein programmatischer Einstieg, der das versprochene Comeback bereits im Titel trägt. Brave, der seine Rock’n’Roll-Persona Anfang der 2000er-Jahre etablierte, setzt damit an die Zeitreisen an, mit denen er seit 2002 das deutsche Publikum bedient: bekannte Pop- und Rocksongs werden konsequent auf einen Retro-Sound ausgerichtet.
Musikalisch trägt ihn dabei eine eingespielte Formation: The Backbeats. Ein Kontrabassist, der nur kurz zum E‑Bass wechselt, ein Pianist mit hoher Anschlagsdichte, knallige Gitarren und ein Schlagzeuger, der den geradlinigen Beat betont, formen das Fundament. Das Repertoire reicht von Originalen der 1950er- und 1960er-Jahre bis zu aktuellen Popsongs, die Brave im Rockabilly-Stil neu zeichnet. Dabei versteht er sich laut Auftrittsbeschreibung gleichermaßen auf historisches Material wie auf moderne Charttitel, denen er ein „knapp geschneidertes Rockabilly-Hemd“ überstreift.
Konkrete Beispiele dieser Transformation liefert das Set im Wizemann reichlich. „Take On Me“ von a‑ha beginnt er in einer langsamen, rhythmischen Doo-Wop-Version, verziert mit Jodlern und später angezogenem Tempo. George Michaels „Freedom“ wird zu einem Cowboystück umgebaut, während Taylor Swifts „Shake It Off“ mit hämmerndem Piano und zuckenden Gitarren in Szene gesetzt wird. Brave behauptet dabei augenzwinkernd, die US-Sängerin persönlich getroffen zu haben – ein Verweis auf die Kunstfigur, der seinen Auftritten eine zusätzliche erzählerische Ebene gibt.
Im weiteren Verlauf des Abends tauchen Dick Brave and the Backbeats tiefer in die Vergangenheit ein und holen Elvis Presley musikalisch auf die Bühne. Versammelt um ein einziges Bühnenmikrofon, agieren sie deutlich leiser als im übrigen Programm, setzen jedoch auf Authentizität und Nähe. Titel wie „All Shook Up“ und „Teddy Bear“ werden so zum kompakten Rock’n’Roll-Block, der den historischen Kern des Projekts betont: eine stilisierte, aber handwerklich präzise Rückübersetzung moderner Popkultur in die Ästhetik der 1950er- und 1960er-Jahre.