Zwei luxuriöse Wohntürme im Stadtzentrum von Bellevue werden unter der Marke Nobu neu gestaltet und mit einem zukünftigen Nobu-Restaurant und einem auf Gastfreundschaft ausgerichteten Lifestyle-Erlebnis ergänzt.
NEW YORK, 27. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Nobu, die weltweit anerkannte Luxus-Lifestyle-Marke, freut sich, seine Ankunft in Bellevue, Washington, durch die Umbenennung von zwei Luxus-Wohntürmen in Nobu Bellevue Residences bekannt zu geben.

Das Projekt ist im Besitz von Silverstein Properties und stellt das erste fertiggestellte und bezugsfertige Nobu-Wohnprojekt in den Vereinigten Staaten dar. Es führt ein neues, auf Gastfreundschaft ausgerichtetes Wohnangebot ein, das von Polaris Pacific als Verkaufsagent für Silverstein verkauft wird.
Das im Herzen von Downtown Bellevue gelegene Mischnutzungsprojekt erstreckt sich über einen ganzen Stadtblock und umfasst zwei Wohntürme sowie ausgewählte Einzelhandels-, Gastronomie- und Hotellerieangebote. Als Teil der Umgestaltung wird Nobu öffentliche Räume mit Markenzeichen, charakteristische Wohndienstleistungen und ein zukünftiges Nobu-Restaurant einführen, das voraussichtlich 2027 eröffnet wird.
Die Neupositionierung spiegelt die fortgesetzte globale Expansion von Nobu im Bereich der Luxuswohnungen wider und bringt den charakteristischen Ansatz der Marke in Bezug auf Design, Service und Lifestyle in einem der am schnellsten wachsenden Luxusmärkte des Landes zusammen. Das Projekt wird Ende 2026 unter der Marke Nobu wiedereröffnet, und die Wohnungen können sofort bezogen werden.
"Nobu Residences Bellevue stellt einen wichtigen Meilenstein für unser Wohnwachstum in den Vereinigten Staaten dar," sagte Trevor Horwell, Chief Executive Officer von Nobu Hospitality. "Bellevue entwickelt sich immer mehr zu einer globalen Stadt für Innovation, Kultur und luxuriöses Wohnen und ist damit eine natürliche Ergänzung für den Nobu-Lifestyle. Gemeinsam mit unseren Partnern schaffen wir ein Wohngefühl, das auf durchdachtem Design, herzlichem Service und einem starken Ortsbezug beruht."
Die neu gestalteten Residenzen werden Nobus Designphilosophie des dezenten Luxus verkörpern und den japanischen Minimalismus mit der Wärme und den natürlichen Strukturen des pazifischen Nordwestens verbinden. Die Bewohner werden von einem auf Gastfreundschaft ausgerichteten Lebensstil mit gehobenen Dienstleistungen, ausgewählten Annehmlichkeiten und direktem Zugang zum Nobu-Restaurant profitieren.
Die Residenzen bestehen aus 365 luxuriösen Eigentumswohnungen mit großzügigen Häusern mit Panoramablick auf den Lake Washington, die Skyline von Seattle und die Olympic Mountains und bieten eine seltene Kombination aus Privatsphäre, Design und urbaner Anbindung im Herzen von Downtown Bellevue.
"Bellevue hat sich als anspruchsvolle, global vernetzte Luxusdestination etabliert, und dieses Projekt wird sein nächstes Kapitel definieren", sagte Shawn Katz, Präsident von Silverstein Capital Partners . "Unsere Partnerschaft mit Nobu beruht auf einer gemeinsamen Vision: um ein wegweisendes Lifestyle-Erlebnis zu bieten, das sich durch erstklassige Küche, außergewöhnliches Design und kompromisslosen Service auszeichnet. Mit einem Nobu-Restaurant und der Einführung von Nobu Residences im pazifischen Nordwesten setzen wir nicht nur neue Maßstäbe. Wir setzen einen völlig neuen Maßstab".
Da Nobu sein Wohnportfolio weltweit weiter ausbaut, reiht sich Bellevue in die wachsende Sammlung von Nobu Residences in Nordamerika, Europa, dem Nahen Osten und Asien ein und unterstreicht damit die Entwicklung der Marke von der Gastfreundschaft hin zu einem vollständig integrierten Lifestyle-Leben.
www.nobuhotels.com/hotel-collection/bellevue


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Eine große Mehrheit der Bundesbürger stellt sich laut einer neuen Erhebung gegen mögliche Einschnitte bei den Leistungen der Pflegeversicherung. 77 Prozent der erwachsenen Bevölkerung halten es für überhaupt oder eher nicht akzeptabel, den Zugang zu Pflegegraden zu erschweren. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage des Instituts YouGov im Auftrag des Sozialverbands VdK hervor, die Mitte April unter mehr als 2.300 Menschen durchgeführt wurde.
Die Befragten reagierten insbesondere sensibel auf Vorschläge, die Einstufung in einen höheren Pflegegrad zu verschärfen: 72 Prozent lehnen dies ab. Auch Kürzungen bei den Leistungen im niedrigsten Pflegegrad stoßen auf deutliche Vorbehalte. 71 Prozent bewerten eine Reduzierung der Leistungen in Pflegegrad 1 als überhaupt oder eher nicht akzeptabel. Nach Einschätzung des VdK könnten hiervon etwa Zuschüsse für den Hausnotruf oder für Pflegehilfsmittel betroffen sein. 55 Prozent äußerten sich zudem ablehnend zu möglichen Zusammenfassungen und Deckelungen von Leistungen.
Die Diskussion über die künftige Finanzierung der Pflegeversicherung läuft vor dem Hintergrund spürbarer Haushaltszwänge. Eine Bund-Länder-Arbeitsgruppe hatte bereits im Dezember Reformoptionen skizziert. Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) verwies damals auf begrenzte Mittel, die zielgerichteter eingesetzt werden müssten, und kündigte eine grundlegende Finanzreform der Pflegeversicherung bis Ende 2026 an. Die bestehenden Leistungen sollen dabei nach ihren Worten kritisch überprüft werden.
Im April stellte Warken Pläne für eine Pflegereform für Mitte Mai in Aussicht. Nach ihren Angaben klafft allein im kommenden Jahr eine Finanzierungslücke von sechs Milliarden Euro in der Pflegeversicherung. Die Ministerin betonte zugleich, Pflegebedürftige und ihre Angehörigen nicht allein lassen zu wollen. Parallel dazu hatte das Bundeskabinett erst kürzlich Gesetzesplänen zur Stabilisierung der gesetzlichen Krankenversicherung zugestimmt, die für gesetzlich Versicherte höhere Zuzahlungen und Leistungseinschnitte vorsehen – ein Signal, dass der finanzielle Spielraum im Gesundheitswesen insgesamt enger wird.