IBM Completes Acquisition of HRL Laboratories to Accelerate the Future of Quantum

26.08.2026

The combination brings together complementary expertise in quantum computing, sensing, materials science, and advanced technologies to accelerate future innovation

ARMONK, N.Y., Aug. 26, 2026 /PRNewswire/ -- IBM (NYSE: IBM) today announced it has completed its acquisition of HRL Laboratories, LLC (HRL), a leading research and development institution whose expertise spans quantum computing, quantum sensing, advanced communications, electronics, manufacturing, and materials science.

IBM Corporation logo.

The acquisition brings together two leading organizations with a shared commitment to advancing the frontiers of science and technology. HRL's expertise in silicon-spin qubits complements IBM's leadership in superconducting quantum computing. HRL also brings capabilities in quantum sensing, quantum materials, cryogenics, control electronics, packaging, and interconnect technologies that are expected to strengthen IBM's quantum hardware roadmap and support continued innovation across the quantum technology stack.

IBM continues to advance superconducting-qubit architectures through breakthroughs in hardware, error correction, software, and algorithms designed to enable increasingly capable quantum systems. IBM's roadmap includes its fault-tolerant quantum computer IBM Quantum Starling, expected by 2029 to perform 100 million quantum operations and deliver significantly greater computational capability than today's quantum computers. Starling is expected to be followed by Blue Jay, IBM's next-generation fault-tolerant quantum computer, targeted for the mid-2030s.

The acquisition also complements IBM's broader innovation and investment in quantum manufacturing and infrastructure. HRL's expertise in silicon-based quantum technologies creates opportunities for future collaboration with Anderon, IBM's pure-play quantum wafer foundry, supporting scalable manufacturing approaches and accelerating learning cycles across multiple quantum computing modalities.

Boeing and General Motors, HRL's former owners, will continue to partner with IBM and HRL on quantum applications and advanced technology development.

Financial terms of the transaction were not disclosed.

To learn more about IBM's acquisition and history of HRL, read here.

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Tim Davidson

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Französische Budgetpläne lösen Kursdruck auf Rheinmetall-Aktie aus

15.06.2026

Die Zukunft des deutsch-französischen Panzerprojekts MGCS gerät zunehmend ins Wanken. Armin Papperger, Vorstandschef des Düsseldorfer Rüstungskonzerns Rheinmetall, schließt einen Rückzug Frankreichs aus dem Vorhaben nicht mehr aus. In einem Interview mit der „Welt am Sonntag“ sprach er von einem „Gefahrenszenario“, betonte allerdings, dass bislang keine endgültigen Entscheidungen gefallen seien. Die Diskussionen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem mit dem Ende des Kampfflugzeugprojekts FCAS (Scaf) bereits ein anderes zentral geplantes Vorzeigeprojekt der Verteidigungskooperation zwischen Berlin und Paris gescheitert ist.

Nach Informationen Pappergers plant Frankreich, das Budget für das „Main Ground Combat System“ (MGCS) drastisch zu kürzen. Im Gespräch ist demnach ein Ansatz von weniger als der Hälfte der ursprünglichen Planungen. Zwar unterstrich der Rheinmetall-Chef, dass es „null Entscheidungen über das finale Budget“ gebe, doch ein reduzierter Finanzrahmen hätte nach seiner Einschätzung unweigerlich die Streichung von Leistungsumfängen und weitere Verzögerungen zur Folge. „Wenn man weniger Geld zur Verfügung hat, wird man nicht schneller, und wir sind jetzt schon sehr langsam“, sagte er. Bereits jetzt liegt das Programm, das seit rund einem Jahrzehnt läuft, weit hinter den ambitionierten politischen Ankündigungen zurück.

Das MGCS-Projekt wurde auf Initiative der Regierungen Frankreichs und Deutschlands gestartet, um ein gemeinsames, plattformübergreifendes Bodenkampfsystem zu entwickeln, das ab etwa 2040 die Kampfpanzer Leopard 2 und Leclerc ersetzen soll. Beteiligt sind neben Rheinmetall der französische Technologiekonzern Thales sowie KNDS – ein Zusammenschluss des deutschen Herstellers Krauss-Maffei Wegmann und des staatlichen französischen Rüstungsunternehmens Nexter. Trotz der politischen Bedeutung des Vorhabens sind die finanziellen Mittel bislang überschaubar: Die vier Partnerunternehmen haben in rund zehn Jahren zusammen lediglich 25 Millionen Euro erhalten, was Papperger als „offensichtlich sehr wenig Geld“ bezeichnete.

Parallel zum schleppend verlaufenden MGCS treiben Rheinmetall und KNDS Deutschland auf deutscher Seite bereits eine Zwischenlösung voran. Der in der Militärfachpresse inoffiziell „Leopard 3“ genannte neue Kampfpanzer soll nach aktueller Planung Anfang der 2030er Jahre in Dienst gestellt werden und damit die Lücke überbrücken, bis ein mögliches MGCS-System verfügbar wäre. Für MGCS selbst wird die Einsatzreife derzeit erst in den 2040er Jahren erwartet – ein Zeithorizont, den Papperger als „eine Wahnsinnszeit“ bezeichnete. Vor diesem Hintergrund stellte er die grundsätzliche Realisierung des Projekts offen in Frage: „Ich kann heute nicht sagen, ob es überhaupt ein MGCS geben wird.“ Die jüngsten Budgetüberlegungen in Paris verstärken diese Unsicherheit und nähren Zweifel daran, ob Europa den angestrebten gemeinsamen Panzer der Zukunft tatsächlich auf die Spur bringen kann.