Huawei im Gartner® Magic Quadrant™ for Enterprise Storage Platforms, 2026 als führendes Unternehmen ausgezeichnet

28.08.2026

Zusammenfassung

  • Huawei wurde im Gartner® Magic Quadrant™ for Enterprise Storage Platforms, 2026 als führendes Unternehmen ausgezeichnet. Huawei OceanStor Data Storage nutzt eine hocheffiziente und einheitliche KI-Datenplattform, zeichnet sich durch hervorragende Kapazitätsdichte und Energieeffizienz aus und bietet zukunftssichere Datenresilienz, um den vielfältigen Anforderungen unterschiedlicher Anwendungsszenarien in Unternehmen umfassend gerecht zu werden.

SHENZHEN, China, 28. August 2026 /PRNewswire/ -- Das Technologieanalyseunternehmen Gartner® hat den „Magic Quadrant for Enterprise Storage Platforms, 2026" veröffentlicht. Huawei hat sich einen Platz im „Leaders Quadrant" gesichert und ist damit der einzige Anbieter außerhalb Nordamerikas, dem dies gelungen ist.

Huawei OceanStor Data Storage treibt die technologische Innovation weiter voran und nutzt dabei eine hocheffiziente, einheitliche KI-Datenplattform, hervorragende Kapazitätsdichte und Energieeffizienz sowie zukunftssichere Datenresilienz, um den vielfältigen Anforderungen unterschiedlicher Anwendungsszenarien in Unternehmen umfassend gerecht zu werden.

Huawei Data Storage ist in mehr als 150 Ländern und Regionen tätig. Das Unternehmen bedient ein breites Spektrum an Kunden in Lateinamerika, Europa, dem Nahen Osten, Afrika sowie im asiatisch-pazifischen Raum, darunter Kunden aus den Bereichen Finanzwesen, Telekommunikation, Fertigung und Gesundheitswesen sowie Behörden und öffentliche Versorgungsunternehmen.

Weitere Informationen zu den Speicherprodukten und -lösungen von Huawei finden Sie auf https://e.huawei.com/en/products/storage

 

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Nach Bauverzögerung: Bahn öffnet Kernkorridor Hamburg–Berlin mit Einschränkungen

15.06.2026

Nach gut zehn Monaten Bauzeit ist die stark befahrene Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin wieder vollständig in Betrieb – allerdings mit sechs Wochen Verspätung gegenüber dem ursprünglichen Zeitplan. Am frühen Morgen fuhr der erste Fernzug um 5.36 Uhr mit leichter Verspätung vom Hamburger Hauptbahnhof in Richtung Hauptstadt ab, wie die Deutsche Bahn mitteilte. Bereits seit Samstagabend nutzen Güterzüge den Korridor, seit Sonntag rollen auch wieder Fern- und Regionalzüge regulär über die sanierte Verbindung.

Für Tausende Pendlerinnen und Pendler entfällt damit der belastende Ersatzverkehr mit Bussen. Während der Generalsanierung war der Fernverkehr über Stendal und Uelzen umgeleitet worden, regionale Verbindungen zwischen Hamburg und Berlin fielen monatelang aus. Schon Mitte Mai hatte die Bahn einen ersten Teilabschnitt entlastet und die durchgehende Verbindung zwischen Hamburg und Schwerin wieder aufgenommen. Nun ist die gesamte Achse zurück im Netz – die Bahn warnt jedoch vor Anlaufschwierigkeiten und empfiehlt, Fahrzeiten vorab zu prüfen.

Die Wiederinbetriebnahme verläuft holprig. Am ersten Betriebstag sammelten sich auf der frisch sanierten Strecke Verspätungen von mindestens 15 Minuten, teils deutlich darüber. Fernzüge benötigten am Sonntag in der Regel mehr als zwei Stunden und 15 Minuten zwischen den Hauptbahnhöfen, obwohl die schnellsten ICE nach Abschluss der Arbeiten eigentlich in rund einer Stunde und 47 Minuten verkehren sollen. Hintergrund ist unter anderem, dass das für Tempo 230 ausgelegte LZB-Zugsicherungssystem auf Teilen der Trasse noch nicht abgenommen ist. Auf diesen Abschnitten gilt vorerst das PZB-System mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 160 Stundenkilometern.

Die Bauarbeiten auf der 2025 begonnenen Generalsanierung umfassten nach Bahnangaben die Erneuerung von 165 Kilometern Gleisen und die Instandsetzung weiterer 61 Kilometer. Zudem wurden 249 Weichen eingebaut und 28 Bahnhöfe modernisiert. Der ursprünglich bis Ende April angesetzte Abschluss verzögerte sich durch einen harten Winter und gefrorenen Boden, der den Zeitpuffer aufbrauchte. Mit der jetzt abgeschlossenen Kernsanierung ist die Verbindung zwischen den beiden größten deutschen Städten infrastrukturell deutlich erneuert, ihre geplante Höchstleistung im Fahrplanbetrieb dürfte aber erst erreicht werden, wenn die technischen Zugsicherungssysteme auf der gesamten Strecke vollumfänglich verfügbar sind.