GEEKOM kehrt mit verteilter lokaler KI und PCs der nächsten Generation zur IFA 2026 zurück

27.08.2026

TAIPEH, 27. August 2026 /PRNewswire/ -- GEEKOM wird im September dieses Jahres wieder auf der IFA 2026 in Berlin vertreten sein und dort seine neuesten Fortschritte im Bereich der lokalen KI sowie eine neue Generation von Hochleistungs-Laptops und Mini-PCs präsentieren.

An der Spitze des IFA-Portfolios von GEEKOM steht die Lösung für verteilte lokale KI auf Basis von vier GEEKOM A9 Mega Mini-PCs mit AMD Ryzen™ AI Max+ 395-Prozessor und Radeon™ 8060S Grafik. Die vier Systeme sind über USB4 zu einer verteilten Plattform verbunden und können DeepSeek V4 Flash lokal ausführen, sodass KI nicht auf einen einzelnen Mini-PC beschränkt bleibt und weder ein herkömmliches Server-Rack noch ein proprietärer Hochgeschwindigkeits-Switch benötigt wird.

Mit der für Unternehmen und professionelle Anwender entwickelten Lösung lassen sich große Sprachmodelle, KI-Agenten, private Wissensassistenten, Dokumenten- und Codeanalysen sowie andere KI-Workloads lokal ausführen. Sensible Daten bleiben unter der Kontrolle des Nutzers, während sich die Rechenkapazität bei wachsendem Bedarf skalieren lässt, sodass die Lösung einen praxisnahen, datenschutzorientierten und flexiblen Ansatz für den Einsatz von KI in Unternehmen bietet.

Ein weiteres großes Highlight ist das GeekBook X16 Pro, das die Grenzen dessen verschiebt, was ein dünner, leichter Laptop leisten kann. Angetrieben vom AMD Ryzen™ AI 9 HX 470 mit Radeon™ 890M Grafik vereint es hohe CPU-, Grafik- und KI-Leistung in einem schlanken und leichten 16-Zoll-Notebook mit Magnesiumgehäuse. Von KI-Anwendungen und anspruchsvollen kreativen Workloads bis hin zu Multitasking und Gaming bietet das X16 Pro Spitzenleistung, ohne dabei ins Gewicht zu fallen. Sein großzügiges 16-Zoll-Display und der 77-Wh-Akku sorgen zusätzlich für ein ausgewogenes Verhältnis zwischen immersivem Seherlebnis, Produktivität und Mobilität.

GEEKOM wird außerdem erstmals den IT13 Mega Mini-PC mit Intel® Core™ Ultra X7 358H vorstellen. Durch die Kombination aus einer 16-Kern-CPU, Intel® Arc™ B390 Grafik sowie dedizierter NPU-Beschleunigung bietet er starke Rechen-, Grafik- und KI-Leistung für lokale KI, kreative Workloads sowie produktives Arbeiten und benötigt dabei deutlich weniger Stellfläche als ein herkömmlicher Tower-PC. Ebenfalls neu im Mini-PC-Sortiment ist der A5 2027 Edition mit dem 8-Kern-Prozessor AMD Ryzen™ 7 7730U, der für leises, zuverlässiges und produktives Arbeiten den ganzen Tag über ausgelegt ist.

Abgerundet wird das KI-Portfolio von GEEKOM durch eine neue A9-Mega-Konfiguration, die vom AMD Ryzen™ AI Max+ 388 angetrieben wird und mit einer Phison-KI-SSD ausgestattet ist. Auf einer Plattform mit 64 GB Unified Memory kann sie KI-Modelle mit 70 Milliarden Parametern und sogar noch größere Modelle zuverlässig unterstützen und bietet damit eine kostengünstigere Lösung für den lokalen Einsatz großer Sprachmodelle.

Die IFA 2026 findet vom 4. bis 8. September in Berlin statt. Besuchen Sie GEEKOM in Halle 6.2, Stand 119, um die neuesten KI-Lösungen, Laptops und Mini-PCs hautnah zu erleben.

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Nach Bauverzögerung: Bahn öffnet Kernkorridor Hamburg–Berlin mit Einschränkungen

15.06.2026

Nach gut zehn Monaten Bauzeit ist die stark befahrene Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin wieder vollständig in Betrieb – allerdings mit sechs Wochen Verspätung gegenüber dem ursprünglichen Zeitplan. Am frühen Morgen fuhr der erste Fernzug um 5.36 Uhr mit leichter Verspätung vom Hamburger Hauptbahnhof in Richtung Hauptstadt ab, wie die Deutsche Bahn mitteilte. Bereits seit Samstagabend nutzen Güterzüge den Korridor, seit Sonntag rollen auch wieder Fern- und Regionalzüge regulär über die sanierte Verbindung.

Für Tausende Pendlerinnen und Pendler entfällt damit der belastende Ersatzverkehr mit Bussen. Während der Generalsanierung war der Fernverkehr über Stendal und Uelzen umgeleitet worden, regionale Verbindungen zwischen Hamburg und Berlin fielen monatelang aus. Schon Mitte Mai hatte die Bahn einen ersten Teilabschnitt entlastet und die durchgehende Verbindung zwischen Hamburg und Schwerin wieder aufgenommen. Nun ist die gesamte Achse zurück im Netz – die Bahn warnt jedoch vor Anlaufschwierigkeiten und empfiehlt, Fahrzeiten vorab zu prüfen.

Die Wiederinbetriebnahme verläuft holprig. Am ersten Betriebstag sammelten sich auf der frisch sanierten Strecke Verspätungen von mindestens 15 Minuten, teils deutlich darüber. Fernzüge benötigten am Sonntag in der Regel mehr als zwei Stunden und 15 Minuten zwischen den Hauptbahnhöfen, obwohl die schnellsten ICE nach Abschluss der Arbeiten eigentlich in rund einer Stunde und 47 Minuten verkehren sollen. Hintergrund ist unter anderem, dass das für Tempo 230 ausgelegte LZB-Zugsicherungssystem auf Teilen der Trasse noch nicht abgenommen ist. Auf diesen Abschnitten gilt vorerst das PZB-System mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 160 Stundenkilometern.

Die Bauarbeiten auf der 2025 begonnenen Generalsanierung umfassten nach Bahnangaben die Erneuerung von 165 Kilometern Gleisen und die Instandsetzung weiterer 61 Kilometer. Zudem wurden 249 Weichen eingebaut und 28 Bahnhöfe modernisiert. Der ursprünglich bis Ende April angesetzte Abschluss verzögerte sich durch einen harten Winter und gefrorenen Boden, der den Zeitpuffer aufbrauchte. Mit der jetzt abgeschlossenen Kernsanierung ist die Verbindung zwischen den beiden größten deutschen Städten infrastrukturell deutlich erneuert, ihre geplante Höchstleistung im Fahrplanbetrieb dürfte aber erst erreicht werden, wenn die technischen Zugsicherungssysteme auf der gesamten Strecke vollumfänglich verfügbar sind.