ESR Tech stellt auf der IFA 2026 unter dem Motto „Designed for What's Next" seine neusten Produkte vor

28.08.2026

Innovationen in den Bereichen Schutz, Material, Display-Beständigkeit und Ladetechnologien zeigen, wie ESR Tech das Kundenfeedback in bessere Produkte umsetzt 

ESR Tech stellt auf der IFA 2026 unter dem Motto „Designed for What’s Next“ seine neusten Produkte vor

BERLIN, 28. August 2026 /PRNewswire/ -- ESR Tech, eine der weltweit führenden Marken für hochwertiges Technikzubehör für Smartphones, Tablets, Smartwatches und Airpods, wird auf der IFA 2026 vom 4. bis 8. September 2026 in Berlin neue Produkte für die Bereiche Laden, Schutz und Produktivität an ihrem Stand H3.2-121 präsentieren. 

Unter dem Motto „Designed for What's Next" werden Highlights wie neue hochwertige Materialien, unabhängig getestete Anti-Vergilbungstechnologie sowie neue Bildschirmschutz-Lösungen vorgestellt. Im Charging-Bereich werden ein aktiv gekühltes Qi2-Wireless-Ladegerät mit 25 W sowie kompakte, leistungsstarke Ladelösungen für den mobilen Alltag gezeigt. 

„Großartige Technikerlebnisse hängen oft von Details ab, die schnell übersehen werden – beispielsweise wie sich eine Hülle in der Hand anfühlt, wie klar sie im Laufe der Zeit bleibt, das Vertrauen in den Schutz des Displays oder die Sorge darüber, wie warm das Gerät beim Laden wird", sagt Tim Wu, CEO von ESR Tech. „Bei dem Motto ‚Designed for What's Next' geht es darum, auf diese alltäglichen Anliegen zu achten und zu überlegen, wie wir sie verbessern können. Wir freuen uns auf der IFA 2026 vorzustellen, wie durchdachtes Design, innovative Materialien und Technik zusammenwirken können, um diese Erlebnisse in sinnvolle Produktverbesserungen für die Nutzer:innen umzusetzen." 

Hochwertiges Material, ausgefeiltes Erlebnis 

ESR Tech erweitert die Design-Möglichkeiten von Smartphone-Schutzhüllen und bringt eine Variante aus hochwertigem Silikonleder auf den Markt, die sich weich anfühlt und dennoch robust genug für den täglichen Gebrauch ist. Dieses Material wurde dafür entwickelt, Kratzer zu verhindern sowie ein edles, hochwertiges Gefühl zu vermitteln, ohne dabei die Alltagstauglichkeit zu beeinträchtigen. 

Langanhaltende Transparenz auf dem Prüfstand 

ESR Tech entwickelt seine Anti-Vergilbungstechnologie kontinuierlich weiter, damit transparente Schutzhüllen über die Zeit nicht an Klarheit verlieren. Diese Technologie wurde durch SGS-zertifizierte beschleunigte UV-Alterungstests validiert. Hier werden anspruchsvolle reale Bedingungen simuliert, darunter extreme UV-Belastung, hohe Temperaturen und wiederholte Tag-Nacht-Zyklen. Auf der IFA werden Testergebnisse präsentiert, die eine Vergilbungsbeständigkeit nachweisen, welche einer realen Belastung von sechs Monaten entspricht und dennoch das Originaldesign des genutzten Gerätes erhalten bleibt. 

Sturz- und Kratzschutz 

Zudem werden Fortschritte beim Displayschutz durch die Kombination strenger Falltests mit hochleistungsfähigen Glasmaterialien vorgestellt. Tests im ESR-Labor haben eine bis zu 10-fach höhere Aufprallenergieabsorption ergeben, während Glasschutzfolien von Corning™ im Vergleich zu anderen Displayschutzgläsern eine bis zu doppelt so hohe Kratzfestigkeit bieten. Beide Technologien sollen zwei der häufigsten Risiken für Smartphone-Displays verringern – Stürze und Kratzer. 

Ein schnellerer, kühlerer Weg zum Laden 

Darüber hinaus wird ESR Tech zeigen, wie das Unternehmen Probleme im Zusammenhang mit Ladegeräten angeht, wie beispielsweise hohe Temperaturen, die beim kabellosen Laden entstehen, bis hin zu den Unannehmlichkeiten, die sperrige Netzteile und verhedderte Kabel auf Reisen mit sich bringen. 

Basierend auf den Fortschritten von ESR Tech im Bereich der aktiv gekühlten kabellosen Ladetechnik kombiniert die neueste Generation der CryoBoost®-Technologie kabelloses Laden nach dem Qi2-Standard mit 25 W Leistung und aktiver Kühlung, um ein schnelleres und kühleres Laden in einem schlankeren Gerät zu ermöglichen. 

Für Nutzende, die weniger lose Kabel in ihren Taschen haben möchten, präsentiert ESR Tech außerdem eine kompakte Lösung mit integriertem, einziehbarem Kabel, das Schnellladeleistungen von bis zu 60 W ermöglicht. Ein verlängertes, geflochtenes Kabel sorgt für zusätzliche Reichweite und Flexibilität und erhöht gleichzeitig die Strapazierfähigkeit im täglichen Gebrauch. Das Resultat ist eine kompakte Stromversorgungslösung, die für den einfachen Einsatz im Büro, zu Hause, auf dem Weg zur Arbeit und auf Reisen konzipiert ist. 

Erleben Sie ESR Tech auf der IFA 2026 

Vom 4. bis zum 8. September 2026 können Besucher:innen, Medienvertreter:innen und Branchenpartner die neuesten Innovationen von ESR Tech auf der IFA in Berlin am Stand H3.2-121 erleben. 

Erfahren Sie mehr über die neuesten Innovationen von ESR Tech bei Amazon oder auf der offiziellen Website

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Französische Budgetpläne lösen Kursdruck auf Rheinmetall-Aktie aus

15.06.2026

Die Zukunft des deutsch-französischen Panzerprojekts MGCS gerät zunehmend ins Wanken. Armin Papperger, Vorstandschef des Düsseldorfer Rüstungskonzerns Rheinmetall, schließt einen Rückzug Frankreichs aus dem Vorhaben nicht mehr aus. In einem Interview mit der „Welt am Sonntag“ sprach er von einem „Gefahrenszenario“, betonte allerdings, dass bislang keine endgültigen Entscheidungen gefallen seien. Die Diskussionen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem mit dem Ende des Kampfflugzeugprojekts FCAS (Scaf) bereits ein anderes zentral geplantes Vorzeigeprojekt der Verteidigungskooperation zwischen Berlin und Paris gescheitert ist.

Nach Informationen Pappergers plant Frankreich, das Budget für das „Main Ground Combat System“ (MGCS) drastisch zu kürzen. Im Gespräch ist demnach ein Ansatz von weniger als der Hälfte der ursprünglichen Planungen. Zwar unterstrich der Rheinmetall-Chef, dass es „null Entscheidungen über das finale Budget“ gebe, doch ein reduzierter Finanzrahmen hätte nach seiner Einschätzung unweigerlich die Streichung von Leistungsumfängen und weitere Verzögerungen zur Folge. „Wenn man weniger Geld zur Verfügung hat, wird man nicht schneller, und wir sind jetzt schon sehr langsam“, sagte er. Bereits jetzt liegt das Programm, das seit rund einem Jahrzehnt läuft, weit hinter den ambitionierten politischen Ankündigungen zurück.

Das MGCS-Projekt wurde auf Initiative der Regierungen Frankreichs und Deutschlands gestartet, um ein gemeinsames, plattformübergreifendes Bodenkampfsystem zu entwickeln, das ab etwa 2040 die Kampfpanzer Leopard 2 und Leclerc ersetzen soll. Beteiligt sind neben Rheinmetall der französische Technologiekonzern Thales sowie KNDS – ein Zusammenschluss des deutschen Herstellers Krauss-Maffei Wegmann und des staatlichen französischen Rüstungsunternehmens Nexter. Trotz der politischen Bedeutung des Vorhabens sind die finanziellen Mittel bislang überschaubar: Die vier Partnerunternehmen haben in rund zehn Jahren zusammen lediglich 25 Millionen Euro erhalten, was Papperger als „offensichtlich sehr wenig Geld“ bezeichnete.

Parallel zum schleppend verlaufenden MGCS treiben Rheinmetall und KNDS Deutschland auf deutscher Seite bereits eine Zwischenlösung voran. Der in der Militärfachpresse inoffiziell „Leopard 3“ genannte neue Kampfpanzer soll nach aktueller Planung Anfang der 2030er Jahre in Dienst gestellt werden und damit die Lücke überbrücken, bis ein mögliches MGCS-System verfügbar wäre. Für MGCS selbst wird die Einsatzreife derzeit erst in den 2040er Jahren erwartet – ein Zeithorizont, den Papperger als „eine Wahnsinnszeit“ bezeichnete. Vor diesem Hintergrund stellte er die grundsätzliche Realisierung des Projekts offen in Frage: „Ich kann heute nicht sagen, ob es überhaupt ein MGCS geben wird.“ Die jüngsten Budgetüberlegungen in Paris verstärken diese Unsicherheit und nähren Zweifel daran, ob Europa den angestrebten gemeinsamen Panzer der Zukunft tatsächlich auf die Spur bringen kann.