BERLIN, 1. Juni 2026 /PRNewswire/ -- ENGWE, eine weltweit tätige Marke für Elektromobilität, gab heute die Markteinführung des Y700ABEin Deutschland bekannt, eines auf Pendler ausgerichteten E-Scooters, der für vorschriftsmäßige Fortbewegung im Stadtverkehr und alltagstaugliche Mobilität mit großer Reichweite konzipiert ist. Das Y700ABE wird zu einem Einführungspreis von 599 € (ursprünglich 699 €) angeboten, verbunden mit zeitlich begrenzten Vorteilen wie Frühkaufprämien und einer Versicherungsrückerstattung für die ersten 50 Kunden.

Der Y700ABE ist gemäß den deutschen ABE-Vorschriften zertifiziert und für den legalen Straßenverkehr konzipiert, wobei er wichtige Anforderungen des städtischen Pendlerverkehrs wie Effizienz, Komfort und Fahrstabilität erfüllt. Das Modell wird von einem 48-V-Batteriesystem angetrieben und bietet eine Reichweite von bis zu 85 km im Praxiseinsatz pro Ladung, sodass ein mehrtägiger Pendelverkehr ohne häufiges Aufladen möglich ist. Ein Doppelfederungssystem sorgt für mehr Fahrkomfort auf unebenen Straßen in der Stadt, während eine stabile Rahmenkonstruktion und ein reaktionsschnelles Bremssystem die Sicherheit und Kontrolle bei den täglichen Fahrten erhöhen.
Der Y700ABE verfügt zudem über NFC und eine schlüssellose Entriegelung per Smartphone oder Karte über Bluetooth, was für zusätzlichen Komfort sorgt. Sein leistungsstarker 500-W-Motor ermöglicht eine Steigfähigkeit von bis zu 20° und eignet sich somit für unterschiedliches städtisches Gelände.
Hauptmerkmale
Deutschland ist einer der wichtigsten europäischen Märkte für ENGWE, wo das Unternehmen seine regionalen Aktivitäten durch die Teilnahme an Fachmessen, lokalisierte Marketingmaßnahmen sowie Kooperationen mit Medien- und Mobilitätsplattformen kontinuierlich ausgebaut hat. ENGWE hat an bedeutenden europäischen Veranstaltungen im Bereich Radsport und urbane Mobilität teilgenommen, darunter die Eurobike. Das Klapp-E-Bike ZIP, das für den Stadtverkehr und eine bequeme Aufbewahrung konzipiert wurde, hat auf dem deutschen Markt großen Anklang gefunden, während das L20 3.0 Pro für sein Produktdesign mit dem iF Design Award ausgezeichnet wurde
Nach Angaben des Unternehmens wird sich die künftige Entwicklung auf Produkte konzentrieren, die den lokalen Vorschriften und den Anforderungen der urbanen Mobilität entsprechen, wobei weiterhin in lokalisierte Dienstleistungen in ganz Deutschland und Europa investiert wird.
Informationen zu ENGWE
ENGWE ist eine 2014 gegründete globale Marke für Elektromobilität, die sich auf E-Bikes und E-Scooter für den städtischen Pendelverkehr und die Freizeitnutzung spezialisiert hat. Das Unternehmen bedient über 5 Millionen Fahrgäste in mehr als 40 Ländern und Regionen. Dank eigener Forschungs- und Entwicklungsabteilung sowie integrierter Fertigungskapazitäten steuert ENGWE den gesamten Prozess von der Produktentwicklung bis zum weltweiten Vertrieb. Das Unternehmen hat es sich zur Aufgabe gemacht, praktische und zuverlässige Mobilitätslösungen für den täglichen Stadtverkehr anzubieten.
Weitere Informationen finden Sie auf der offiziellen Website von ENGWE.

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Zwölf Jahre Bühnenabstinenz und dann ein Neustart im Rockabilly-Tempo: Dick Brave, die Kunstfigur des deutschen Popsängers Sasha, ist nach langer Auszeit nach Stuttgart zurückgekehrt. Im Wizemann eröffnet er den Abend mit „Back for Good“ von Take That – ein programmatischer Einstieg, der das versprochene Comeback bereits im Titel trägt. Brave, der seine Rock’n’Roll-Persona Anfang der 2000er-Jahre etablierte, setzt damit an die Zeitreisen an, mit denen er seit 2002 das deutsche Publikum bedient: bekannte Pop- und Rocksongs werden konsequent auf einen Retro-Sound ausgerichtet.
Musikalisch trägt ihn dabei eine eingespielte Formation: The Backbeats. Ein Kontrabassist, der nur kurz zum E‑Bass wechselt, ein Pianist mit hoher Anschlagsdichte, knallige Gitarren und ein Schlagzeuger, der den geradlinigen Beat betont, formen das Fundament. Das Repertoire reicht von Originalen der 1950er- und 1960er-Jahre bis zu aktuellen Popsongs, die Brave im Rockabilly-Stil neu zeichnet. Dabei versteht er sich laut Auftrittsbeschreibung gleichermaßen auf historisches Material wie auf moderne Charttitel, denen er ein „knapp geschneidertes Rockabilly-Hemd“ überstreift.
Konkrete Beispiele dieser Transformation liefert das Set im Wizemann reichlich. „Take On Me“ von a‑ha beginnt er in einer langsamen, rhythmischen Doo-Wop-Version, verziert mit Jodlern und später angezogenem Tempo. George Michaels „Freedom“ wird zu einem Cowboystück umgebaut, während Taylor Swifts „Shake It Off“ mit hämmerndem Piano und zuckenden Gitarren in Szene gesetzt wird. Brave behauptet dabei augenzwinkernd, die US-Sängerin persönlich getroffen zu haben – ein Verweis auf die Kunstfigur, der seinen Auftritten eine zusätzliche erzählerische Ebene gibt.
Im weiteren Verlauf des Abends tauchen Dick Brave and the Backbeats tiefer in die Vergangenheit ein und holen Elvis Presley musikalisch auf die Bühne. Versammelt um ein einziges Bühnenmikrofon, agieren sie deutlich leiser als im übrigen Programm, setzen jedoch auf Authentizität und Nähe. Titel wie „All Shook Up“ und „Teddy Bear“ werden so zum kompakten Rock’n’Roll-Block, der den historischen Kern des Projekts betont: eine stilisierte, aber handwerklich präzise Rückübersetzung moderner Popkultur in die Ästhetik der 1950er- und 1960er-Jahre.