Eine neue Ausstellung für Haute Joaillerie und Uhren im Shanghai, China
SHANGHAI, 25. August 2026 /PRNewswire/ -- Das Haus Harry Winston, die legendäre Schmuck- und Uhrenmarke, die als „König der Diamanten" bekannt ist, präsentiert seine prächtige Ausstellung „Rare Jewels of the World" mit Haute Joaillerie und Uhren in Shanghai, China. Die neue Ausstellung ist vom 7. bis 13. September für die Öffentlichkeit zugänglich und präsentiert die legendären Edelsteine des Hauses, einzigartige Haute-Joaillerie-Stücke, Schätze aus den Archiven sowie Zeitmesser.
Von berühmten Diamanten und Edelsteinen bis hin zu Meisterwerken des Designs – mehr als 165 ikonische Kreationen aus den Bereichen Haute Joaillerie und Uhren werden zum ersten Mal gemeinsam ausgestellt und spiegeln den tiefgreifenden Einfluss von Harry Winston auf die Branche, seine wegweisende Designvision sowie das anhaltende Bekenntnis des Hauses zu ausschließlich Außergewöhnlichem wider.
Die Besucher der Ausstellung begeben sich auf eine Reise durch zehn sorgfältig zusammengestellte Galerien, die mit den Anfängen von Harry Winston beginnt und mit den prächtigen Schmuckstücken von heute endet. Jede Galerie bietet die Gelegenheit, ein prägendes Kapitel in der fast hundertjährigen Geschichte des Hauses hautnah zu entdecken.
Bisher unveröffentlichte Bilder und Videoclips beleuchten das Leben von Harry Winston, während die Gäste durch den „Heritage Tunnel" schlendern; die „Vintage Gallery" präsentiert wegweisende Kreationen aus den Archiven des Hauses; ein besonderer Bereich, der der Geschichte von Harry Winston in China gewidmet ist, beleuchtet die langjährige Verbindung und gemeinsame bedeutende Meilensteine, da sich im Jahr 2026 zum dreißigsten Mal die erste Ausstellung des Hauses im Palastmuseum in der Verbotenen Stadt in Peking jährt. Weitere Galerien beleuchten die unverwechselbare Formensprache des Hauses, darunter die Entwicklung des Winston-Clusters, die berühmte Handwerkskunst sowie Diamantschmuck für die bedeutendsten Momente im Leben. Die langjährige Verbundenheit von Harry Winston mit New York wird bei einem interaktiven Spaziergang durch den Central Park lebendig, der zu zwei spektakulären Galerien für Haute Joaillerie führt, in denen eine außergewöhnliche Auswahl an einzigartigen Meisterwerken zu bewundern ist.
Im Mittelpunkt der Ausstellung steht der „Winston Pink Legacy Diamond" – ein Edelstein, der so eng mit Harry Winston verbunden ist, dass sein Karatgewicht von 18,96 Karat das Geburtsjahr von Harry Winston widerspiegelt. Die unglaubliche Größe und die seltene Farbstufe „Fancy Vivid Pink" machen den „Winston Pink Legacy" zu einem der sensationellsten Diamanten der Welt, und das Haus ist stolz darauf, dieses außergewöhnliche Schmuckstück zum ersten Mal nach Shanghai zu bringen. Ein weiteres unglaubliches Highlight unter den Edelsteinen ist der Rockefeller-Winston-Smaragd. Der beeindruckende Edelstein wurde ursprünglich nach seinem Besitzer, der berühmten Familie Rockefeller, benannt, doch in den Händen der Kunsthandwerker von Harry Winston thront der 18,03-Karat-Smaragd nun in einem beeindruckenden Ring im Winston-Stil mit wunderschönen Diamantakzenten.
Die Ausstellung verkörpert den Gipfel der Seltenheit, Schönheit und unvergleichlichen Handwerkskunst und spiegelt den anspruchsvollen Blick sowie die kompromisslosen Standards wider, die das Haus Harry Winston seit mehr als 90 Jahren prägen.
Die Ausstellung „Rare Jewels of the World" von Harry Winston ist vom 7. bis 13. September im Shanghai Exhibition Centre für die Öffentlichkeit zugänglich. Um eine Reservierung vorzunehmen, besuchen Sie das spezielle Mini-Programm von Harry Winston auf WeChat oder folgen Sie den unten stehenden Links.
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Die Zukunft des deutsch-französischen Panzerprojekts MGCS gerät zunehmend ins Wanken. Armin Papperger, Vorstandschef des Düsseldorfer Rüstungskonzerns Rheinmetall, schließt einen Rückzug Frankreichs aus dem Vorhaben nicht mehr aus. In einem Interview mit der „Welt am Sonntag“ sprach er von einem „Gefahrenszenario“, betonte allerdings, dass bislang keine endgültigen Entscheidungen gefallen seien. Die Diskussionen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem mit dem Ende des Kampfflugzeugprojekts FCAS (Scaf) bereits ein anderes zentral geplantes Vorzeigeprojekt der Verteidigungskooperation zwischen Berlin und Paris gescheitert ist.
Nach Informationen Pappergers plant Frankreich, das Budget für das „Main Ground Combat System“ (MGCS) drastisch zu kürzen. Im Gespräch ist demnach ein Ansatz von weniger als der Hälfte der ursprünglichen Planungen. Zwar unterstrich der Rheinmetall-Chef, dass es „null Entscheidungen über das finale Budget“ gebe, doch ein reduzierter Finanzrahmen hätte nach seiner Einschätzung unweigerlich die Streichung von Leistungsumfängen und weitere Verzögerungen zur Folge. „Wenn man weniger Geld zur Verfügung hat, wird man nicht schneller, und wir sind jetzt schon sehr langsam“, sagte er. Bereits jetzt liegt das Programm, das seit rund einem Jahrzehnt läuft, weit hinter den ambitionierten politischen Ankündigungen zurück.
Das MGCS-Projekt wurde auf Initiative der Regierungen Frankreichs und Deutschlands gestartet, um ein gemeinsames, plattformübergreifendes Bodenkampfsystem zu entwickeln, das ab etwa 2040 die Kampfpanzer Leopard 2 und Leclerc ersetzen soll. Beteiligt sind neben Rheinmetall der französische Technologiekonzern Thales sowie KNDS – ein Zusammenschluss des deutschen Herstellers Krauss-Maffei Wegmann und des staatlichen französischen Rüstungsunternehmens Nexter. Trotz der politischen Bedeutung des Vorhabens sind die finanziellen Mittel bislang überschaubar: Die vier Partnerunternehmen haben in rund zehn Jahren zusammen lediglich 25 Millionen Euro erhalten, was Papperger als „offensichtlich sehr wenig Geld“ bezeichnete.
Parallel zum schleppend verlaufenden MGCS treiben Rheinmetall und KNDS Deutschland auf deutscher Seite bereits eine Zwischenlösung voran. Der in der Militärfachpresse inoffiziell „Leopard 3“ genannte neue Kampfpanzer soll nach aktueller Planung Anfang der 2030er Jahre in Dienst gestellt werden und damit die Lücke überbrücken, bis ein mögliches MGCS-System verfügbar wäre. Für MGCS selbst wird die Einsatzreife derzeit erst in den 2040er Jahren erwartet – ein Zeithorizont, den Papperger als „eine Wahnsinnszeit“ bezeichnete. Vor diesem Hintergrund stellte er die grundsätzliche Realisierung des Projekts offen in Frage: „Ich kann heute nicht sagen, ob es überhaupt ein MGCS geben wird.“ Die jüngsten Budgetüberlegungen in Paris verstärken diese Unsicherheit und nähren Zweifel daran, ob Europa den angestrebten gemeinsamen Panzer der Zukunft tatsächlich auf die Spur bringen kann.