SYDNEY, 25. August 2026 /PRNewswire/ -- Chris Hemsworth ist nun als Miteigentümer an der Seite von Gründer Will Edwards bei der Archie Rose Distilling Co., Australiens führender unabhängiger Brennerei, eingestiegen, während sich das preisgekrönte Whisky- und Spirituosenunternehmen auf seinen ersten Markteintritt in den Vereinigten Staaten vorbereitet. Archie Rose wurde 2014 in Sydney gegründet und hat sich durch seinen unverwechselbaren australischen Ansatz bei der Herstellung von Whisky und Spirituosen einen internationalen Ruf erworben. Hemsworths Engagement läutet ein bedeutendes neues Kapitel für das Unternehmen ein, das über Australien hinaus expandiert und seine preisgekrönten Whiskys Ende 2026 auf dem US-Markt einführt.

Als langjähriger Bewunderer der Marke teilt Hemsworth die Überzeugung von Archie Rose hinsichtlich der Qualität australischer Zutaten, der handwerklichen Fertigkeit und des Potenzials der australischen Spirituosenindustrie.
„Ich bin schon seit langer Zeit ein Fan von Archie Rose", sagt Hemsworth. „Egal, wo auf der Welt ich mich gerade befinde – wenn ich einen Archie Rose Whisky probiere, fühle ich mich sofort wieder nach Hause versetzt, zurück zu jenem Gefühl, mit meinen Freunden am Lagerfeuer im australischen Busch zu sitzen. Ihr Leitbild, in ihrer Brennerei in Sydney ausschließlich in Australien angebaute Malzsorten zur Herstellung von Whiskys mit vollmundigem Geschmack zu verwenden, ist wirklich beeindruckend. Sie sind ein hervorragendes Beispiel dafür, was Australien am besten kann, und ich kann es kaum erwarten, das mit der Welt zu teilen."
Whiskys, geprägt von der australischen Natur
Im Mittelpunkt von Archie Rose steht das Bestreben, Spirituosen zu kreieren, die ihre Herkunft widerspiegeln. Die Brennerei arbeitet mit lokalen Landwirten zusammen, um für ihre Whiskys traditionelle und dürreresistente Getreidesorten sowie für ihre Gins einheimische Botanicals aus nachhaltigem Anbau zu beziehen. Die Whiskys werden ausschließlich aus in Australien angebautem Malz hergestellt, darunter speziell für Archie Rose angebauter Roggen und Gerste, wodurch der Charakter der Zutaten und der Landschaft des Landes in jeder Abfüllung zum Ausdruck kommt.
„Unser Ansatz war schon immer, auf regionale Zutaten zu setzen, um Spirituosen zu kreieren, die wirklich nach Australien schmecken", sagt Will Edwards, Gründer von. „Durch den Einstieg von Chris als Mitinhaber können wir diese Ambitionen weltweit umsetzen. Wir stellen nicht einfach nur Spirituosen her; wir nutzen Australiens Rohstoffe und den Einfallsreichtum der Menschen als Grundlage für die Herstellung der weltweit besten Whisky-, Gin- und anderer Spirituosen und erzählen dabei die Geschichten der Erzeuger und des Landes, auf dem sie wachsen."
Innovation
Archie Roses Fokus auf die Herkunft geht Hand in Hand mit einem unverwechselbaren Produktionsansatz. Die Brennerei mahlt, mäscht, vergärt, destilliert und reift jede in ihren Whiskys verwendete Malzsorte einzeln, sodass sich der Charakter jedes Getreides voll entfalten kann, bevor die einzelnen Komponenten miteinander vereint werden. Für seine Gins wendet Archie Rose ein Kaltdestillationsverfahren an, das darauf ausgelegt ist, den Charakter der verwendeten Botanicals zu bewahren.
Dieser Ansatz hat Archie Rose mehr als 450 Auszeichnungen eingebracht, darunter zweimal den Titel als bester Rye-Whisky der Welt, den Titel als fünfmal als bester Single-Malt-Whisky Australiens, den Titel sowie den Titel als bester Gin der Welt.
Die Brennerei in Sydney wurde zudem so gebaut, dass sie eine Reihe von Energieeffizienzmaßnahmen erfüllt. Zusammen mit dem Engagement von Archie Rose für die Beschaffung und den Anbau lokaler Produkte trugen diese Maßnahmen dazu bei, dass das Unternehmen im Juni 2026 die B Corp-Zertifizierung erhielt, was im Einklang mit Chris' Engagement für den Umweltschutz und die Nachhaltigkeit in der Produktion steht.
Drei gemeinsam mit Chris Hemsworth entwickelte Whiskys sollen Ende 2026 auf den Markt kommen.
Neben dem Markteintritt in den USA wird Archie Rose noch in diesem Jahr seine internationale Präsenz ausbauen: Drei gemeinsam mit Hemsworth entwickelte Whiskys sollen in verschiedenen Märkten Asiens sowie in Neuseeland auf den Markt kommen. Die Markteinführung wird 2027 in der EU und im Vereinigten Königreich fortgesetzt und läutet damit ein bedeutendes neues Kapitel für die Brennerei und den australischen Whisky auf internationaler Ebene ein.
Weitere Informationen sowie die Möglichkeit, sich in die Mailingliste einzutragen, finden Sie unter archierose.com.au
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Bildnachweis: Archie Rose
Über Archie Rose
Die 2014 gegründete Archie Rose Distilling Co. ist Australiens führende unabhängige Brennerei und gilt als größter Whiskyhersteller sowie als führender unabhängiger Gin-Hersteller des Landes. Archie Rose betreibt seine Brennerei in Botany, Sydney – mit einer für die Öffentlichkeit zugänglichen Bar und Verkostungsstube in Rosebery – und stellt alle seine Produkte vor Ort her.
Die Brennerei, die sich im Privatbesitz von Will Edwards und seiner Familie befindet, begrüßte Chris Hemsworth im Jahr 2026 als Miteigentümer. Archie Rose hat sich nach wie vor der Herstellung von Whiskys und Gins von Weltklasse in Australien verschrieben, für die authentische lokale Zutaten verwendet werden – angebaut unter endlosem blauem Himmel auf rot-ockerfarbener Erde, wo das Land für sich selbst spricht.
Seit seiner Gründung hat Archie Rose weltweit mehr als 450 Auszeichnungen erhalten, darunter den Titel „Bester Rye Whisky der Welt" (zweimal), „Bester Single-Malt-Whisky Australiens" (fünfmal) und „Bester Gin der Welt".
Im Jahr 2026 erhielt Archie Rose die B Corp-Zertifizierung als Anerkennung für sein Engagement zur Einhaltung hoher Standards in den Bereichen soziales und ökologisches Handeln, Transparenz und Rechenschaftspflicht.
Archie Rose setzt sich dafür ein, bewusst, verantwortungsvoll und in guter Gesellschaft zu trinken.
Medienanfragen richten Sie bitte an:
Alexandra Bryant
The Mint Partners
alexandra@themintpartners.com.au

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Im Land Bremen beginnt nach den Sommerferien ein Pilotprojekt, das den Arbeitsalltag von Lehrkräften grundlegend verändern könnte. An neun ausgewählten Schulen erfassen die Lehrerinnen und Lehrer künftig ihre gesamte Arbeitszeit digital – weit über die bisher dokumentierten Unterrichtsstunden hinaus. Bildungsenator Mark Rackles (SPD) spricht von einem Schritt, der Schule "perspektivisch" verändern werde. Erste Auswertungen des Testlaufs werden für Ende 2027 oder Anfang 2028 erwartet.
Hintergrund ist die gewachsene Bandbreite an Aufgaben, die im bisherigen System kaum abgebildet wird. Neben Unterricht kommen Elternarbeit, Team- und Gremienarbeit, Konferenzen, Schulentwicklungsprojekte sowie Fahrten hinzu. Lehrkräfte berichten zudem von regelmäßigem Arbeiten am Abend oder am Wochenende, etwa für Vorbereitung, Korrekturen oder digitale Kommunikation mit Eltern und Schülerinnen und Schülern. Nach Ansicht des Senats soll diese Belastung künftig sichtbar und systematisch erfasst werden.
Technisch setzt Bremen auf ein digitales Tool, auf das Lehrkräfte per Smartphone oder Rechner zugreifen können. Sie tragen Datum, Uhrzeit und Art der Tätigkeit ein – zur Auswahl stehen Kategorien wie "Unterricht", "Coaching" oder "Austausch"; auch Abwesenheiten durch Krankheit oder Urlaub werden eingepflegt. Das Projekt ist auf ein gesamtes Schuljahr angelegt. In einer Einführungsphase lernen Lehrkräfte die Anwendung kennen, anschließend analysieren Projektgruppen erste Ergebnisse und suchen insbesondere mit stark belasteten Lehrkräften das Gespräch, um gegebenenfalls Anpassungen vorzunehmen.
Politisch und arbeitsrechtlich geht es um mehr als ein Softwareprojekt. Nach einem Urteil des Bundesarbeitsgerichts von 2022 müssen alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer – und damit auch Lehrkräfte – ihre Arbeitszeit erfassen. Der Bremer Testlauf soll daher grundsätzliche Fragen klären: In welchem Umfang ist Wochenendarbeit zulässig? Wie wird eine Klassenfahrt bewertet? Wie lassen sich Teilzeitmodelle, Datenschutz und Gestaltungsspielräume bei der Arbeitszeit unter einen Hut bringen? Rackles betont, das Vorhaben sei nicht nur für Bremen gedacht, sondern solle Erkenntnisse für alle Bundesländer liefern.