KANSAS CITY, Missouri, 19. August 2026 /PRNewswire/ -- C2FO, die weltweit größte Plattform für Betriebskapital, gab heute bekannt, dass das Unternehmen in die von CNBC in Zusammenarbeit mit dem globalen Forschungsunternehmen Statista erstellte Liste der World's Top Fintech Companies 2026 aufgenommen wurde. Dies ist das zweite Jahr in Folge, in dem das Unternehmen diese Auszeichnung erhalten hat.
Für Unternehmen in ganz Westeuropa ist der Zeitpunkt bemerkenswert. Anhaltend hohe Finanzierungskosten, energiebedingter Kostendruck und die fortschreitende Neuausrichtung der Lieferketten haben die Finanzabteilungen der Unternehmen dazu veranlasst, Liquidität innerhalb ihrer eigenen Betriebsabläufe zu suchen, anstatt auf zusätzliche Kredite zurückzugreifen. Das Marktplatzmodell von C2FO, das Käufer, Lieferanten und Finanzinstitute miteinander vernetzt, um bereits in genehmigten Rechnungen gebundenes Kapital freizusetzen, hat das Unternehmen als Teil dieses Wandels für in der gesamten Region tätige Unternehmen positioniert.
Seit seiner Gründung 2008 hat C2FO Unternehmen in mehr als 100 Ländern, darunter Märkte in ganz Westeuropa, On-Demand-Betriebskapital in Höhe von über 525 Milliarden US-Dollar bereitgestellt – und das ohne jegliche Kreditausfälle. Die patentierte „Name-Your-Rate®"-Technologie der Plattform ermöglicht es Unternehmenskäufern, überschüssige Barmittel zur vorzeitigen Bezahlung von Lieferanten zu einem selbst festgelegten Zinssatz zu nutzen, während Lieferanten schnellen, besicherungsfreien Zugang zu Liquidität erhalten, ohne neue Schulden aufzunehmen.
„Für Unternehmen in ganz Europa sollte das in genehmigten Rechnungen gebundene Betriebskapital nicht ungenutzt bleiben, während die Unternehmen anderswo nach Finanzierungsmöglichkeiten suchen. Diese Auszeichnung spiegelt die wachsende Bedeutung wider, die technologiegestützte Liquidität für Finanzteams in einem schwierigen Zinsumfeld einnimmt", sagte Mark Thomas, Chief Operations Officer EMEA bei C2FO.
Die Auszeichnung durch CNBC folgt auf die kürzliche Aufnahme von C2FO in die „Top 10 Cash Management Platforms" des Magazins „Finance Chief", mit der der Ansatz des Unternehmens gewürdigt wurde, Treasury-Teams in Unternehmen direkte Echtzeit-Kontrolle über die auf Rechnungen basierende Liquidität zu ermöglichen. C2FO baut seine Präsenz in ganz Europa weiter aus und unterstützt Unternehmen dabei, ihre Lieferantenbeziehungen zu stärken, ihre Liquidität zu verbessern und sich in einem zunehmend komplexen wirtschaftlichen Umfeld zurechtzufinden.
Weitere Informationen finden Sie unter www.c2fo.com.
Informationen zu C2FO
C2FO ist weltweit führend bei On-Demand-Lösungen für das Betriebskapital und hilft Unternehmen, ihre Liquidität durch einen Marktplatz zu verbessern, der Unternehmenskäufer mit ihren Lieferanten verbindet. Durch seine patentierte Name-Your-Rate®-Technologie ermöglicht C2FO Lieferanten, Zahlungen früher zu erhalten, während Käufer gleichzeitig die Rendite ihres verfügbaren Kapitals optimieren können.
Medienkontakt: Ena Do, Markenkommunikation, C2FO media@c2fo.com
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Bayern stellt seine Heimatpolitik auf ein neues Fundament: Mit der weiterentwickelten „Heimatstrategie 2033“ will der Freistaat seine regionalen Strukturen stärken, gesellschaftlichen Zusammenhalt sichern und dabei vor allem den bayerisch-tschechischen Grenzraum stärker in den Blick nehmen. Finanz- und Heimatminister Albert Füracker (CSU) sieht darin eine Fortschreibung der 2014 gestarteten Heimatstrategie, die nun angesichts neuer Herausforderungen angepasst und ausgebaut werden soll. In Nürnberg präsentierte er dazu ein umfangreiches Maßnahmenpaket, das sowohl Kommunen als auch engagierte Bürgerinnen und Bürger gezielt einbinden soll.
Füracker verweist darauf, dass sich in der Grenzregion zu Tschechien bereits viel getan habe, aber weiterhin erhebliches Potenzial schlummere. Dieses wolle man „gemeinsam mit den Menschen“ besser nutzen. Bayerns Erfolgsmodell beruhe auf wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit, Innovationskraft und starken Regionen, aber ebenso auf sozialem Zusammenhalt, gelebten Traditionen und einem starken Ehrenamt, so der Minister. Ziel sei es, das besondere Lebensgefühl im Freistaat – in Stadt und Land – langfristig zu sichern und zugleich die Widerstandskraft der Regionen zu erhöhen.
Einen Schwerpunkt der „Heimatstrategie 2033“ legt die Staatsregierung auf Personen, die sich vor Ort in besonderer Weise engagieren. Bereits im Juni ist das Forschungsvorhaben „Heimat-Kümmerer“ gemeinsam mit der Technischen Hochschule Nürnberg angelaufen. Es soll Schlüsselpersonen identifizieren, unterstützen und vernetzen, die ihre Heimat aktiv mitgestalten. Ergänzend ist für den Herbst 2026 eine Bürgerumfrage zum Thema „Werte“ vorgesehen sowie ein „Heimat-Newsletter“, über den Informationen gebündelt und der Austausch mit der Bevölkerung ausgebaut werden sollen.
Parallel dazu sollen die Kommunen finanziell und strukturell gestärkt werden, da sie nach Fürackers Worten der zentrale Ort des Lebens und Zusammenhalts sind. Die bisherige Bilanz der seit 2014 laufenden Strategie – darunter Behördenverlagerungen, Investitionen in den Breitbandausbau oder Initiativen wie ein Dialektpreis – wertet der Minister als Beleg dafür, dass Heimatpolitik konkrete Auswirkungen auf Infrastruktur und Identität haben kann. Mit der Fortschreibung bis 2033 will die Staatsregierung diese Linie fortsetzen, bewährte Maßnahmen weiterführen und neue Initiativen starten, um Bayern als attraktiven und zukunftsfähigen Lebensraum zu positionieren.