LONDON und RIYADH, Saudi-Arabien, 7. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Altea Partners, ein privates Handelsbankunternehmen, gab heute die Ernennung von Nawaf AlOtaibi zum Chief Executive Officer von Altea Partners Saudi-Arabien bekannt. Altea Partners Saudi Arabia, die Onshore-Plattform des Unternehmens im Königreich, wurde durch eine strategische Partnerschaft zwischen der Altea Partners Group und einer führenden saudischen Investment-Holdinggesellschaft gegründet. Die Ernennung markiert einen wichtigen Meilenstein im Aufbau der saudi-arabischen Plattform von Altea Partners, die an Land tätig sein wird, sobald die erforderlichen behördlichen Genehmigungen erteilt sind.

Diese Partnerschaft und die Ernennung unterstreichen das Engagement von Altea Partners bei der Erleichterung von Kapitalflüssen zur Unterstützung der saudi-arabischen Transformationsagenda „Vision 2030". Das 2024 gegründete Unternehmen ist in Europa, im Nahen Osten und in Nordamerika tätig.
Herr AlOtaibi kommt zu Altea Partners nach einem Jahrzehnt bei BSF Capital (ehemals Saudi Fransi Capital), wo er zuletzt als Head of Wealth Management tätig war. Er verfügt über mehr als 20 Jahre Führungserfahrung im saudi-arabischen Finanzdienstleistungssektor und ist Mitglied des CFA Institute und der CFA Society Saudi Arabia.
Während seiner Tätigkeit bei BSF Capital baute Herr AlOtaibi eine der führenden Vermögensverwaltungsplattformen des Königreichs auf und beriet Privatkunden, Family Offices und institutionelle Anleger im gesamten Golfkooperationsrat. Er leitete die Umwandlung des Unternehmens von einem produktorientierten Verkaufsmodell zu einer vollständig beratungsorientierten Plattform, wodurch die Position des Unternehmens als vertrauenswürdiger Partner gestärkt und die Qualität und Tiefe des Anlageangebots verbessert wurden.
Als CEO von Altea Partners Saudi Arabia wird Herr AlOtaibi die inländischen Aktivitäten des Unternehmens leiten und eng mit der breiteren Plattform zusammenarbeiten, um Saudi-Arabien und den weiteren GCC mit Europa und Nordamerika zu verbinden und abgestimmtes Kapital und vertrauenswürdige Beratung bereitzustellen.
„Wir freuen uns, Nawaf bei Altea Partners begrüßen zu dürfen. Sein Ansehen in der Finanzwelt des Königreichs, seine Erfolgsbilanz beim Aufbau eines führenden Vermögensverwaltungsunternehmens und seine Übereinstimmung mit unserem partnerschaftlichen Ansatz werden von unschätzbarem Wert sein, wenn wir unsere Präsenz in Saudi-Arabien und der gesamten Region ausbauen", so Henning Behre und Kabir Chhatwani, Mitbegründer von Altea Partners.
Herr AlOtaibi fügte hinzu: „Saudi-Arabiens Vision 2030 treibt einen Generationswechsel voran und schafft einen wachsenden Bedarf an vertrauenswürdigen Partnern, die Kapital diszipliniert und angepasst einsetzen und anziehen können. Die unternehmerische Kultur von Altea Partners und der langfristige Ansatz zur Wertschöpfung sind genau das, wonach ich gesucht habe. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit dem Team, um Altea Partners Saudi Arabia zu einem bevorzugten Partner für Gründer, Familien und langfristige Investoren zu machen."
Über Altea Partners
Altea Partners ist ein Principal-geführtes Merchant-Banking-Unternehmen, das abgestimmtes Kapital und vertrauenswürdige Beratung bietet. Wir arbeiten mit Gründern, Familien und Unternehmen - und den langfristigen Investoren, die sie unterstützen - in ganz Europa, dem Nahen Osten und Nordamerika zusammen.
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Ein gerissener Fahrdraht hat am Mittag den Bahnverkehr im Norden Deutschlands erheblich beeinträchtigt. Nahe Bardowick bei Lüneburg prallte ein ICE auf dem Weg von Hamburg nach München gegen eine herunterhängende Oberleitung. In dem betroffenen Zug, dem ICE 589, sitzen nach Angaben der Bundespolizei rund 460 Reisende fest. Verletzt wurde nach bisherigen Erkenntnissen niemand.
Nach ersten Ermittlungen bemerkte der Lokführer etwa 500 Meter nordwestlich des Bahnhofs Bardowick auf Höhe der Straße Witwenkamp, dass die Oberleitung in den Fahrbereich ragte, und leitete umgehend eine Vollbremsung ein. Da die Oberleitung unter einer Spannung von etwa 15.000 Volt steht, besteht nach Einschätzung einer Sprecherin der Deutschen Bahn potenziell Lebensgefahr im unmittelbaren Bereich des Schadens. Die Passagiere sollen über einen anderen Zug evakuiert werden; wie lange dies dauern wird, ist laut Bundespolizei noch unklar.
Der Vorfall führt im Fernverkehr auf der wichtigen Nord-Süd-Achse zu erheblichen Störungen. Züge zwischen Hamburg und Berlin werden aktuell über Hannover umgeleitet, was zu längeren Fahrzeiten und Verspätungen führt. Auch der Regionalverkehr ist betroffen: Die Metronom-Linien RE3 und RB31 verzeichnen auf der Strecke Hamburg–Lüneburg–Uelzen massive Verspätungen und Teilausfälle. Zur Entlastung wurde ein Schienenersatzverkehr mit Bussen eingerichtet.
Die Ursache für den Oberleitungsschaden ist bislang ungeklärt. Spezialteams der Bahn und Einsatzkräfte der Bundespolizei sind vor Ort, um die Lage zu sichern und die Evakuierung der Fahrgäste vorzubereiten. Reisende werden gebeten, sich vor Fahrtantritt über aktuelle Abfahrts- und Ankunftszeiten zu informieren und mehr Zeit für ihre Verbindungen einzuplanen.