AIC präsentiert die KI-Infrastruktur der nächsten Generation und veranstaltet ein strategisches Panel mit NVIDIA und VAST Data auf der COMPUTEX 2026

26.05.2026

TAIPEH, 26. Mai 2026 /PRNewswire/ -- AIC, ein führender Anbieter von KI-Speicher- und Computing-Lösungen, ist stolz darauf, seine Teilnahme an der COMPUTEX 2026 bekannt zu geben. Vom 2. bis 5. Juni wird AIC auf der TaiNEX 1, 4F, Stand N1106, seine neuesten Innovationen vorstellen, die sich auf den Aufbau der Infrastrukturschicht für die Ära der agentenbasierten KI konzentrieren.

AIC to Showcase Next-Generation AI Infrastructure at COMPUTEX 2026

Strategisches Panel: Die Speichermauer durchbrechen

Mit der Entwicklung von KI hin zu schlussfolgernden Modellen und Inferenzen aus langen Kontexten steht die Branche vor einem neuen Engpass: Daten effizient bewegen und verwalten. Aus diesem Grund veranstaltet AIC eine hochkarätige Podiumsdiskussion, die sich mit der Frage beschäftigt, wie sich der Speicher von einem passiven Repository zu einem aktiven Teil der Bereitstellung von KI-Intelligenz entwickelt.

  • Thema: „Die Speichermauer im Zeitalter der KI durchbrechen - Herausforderungen und Möglichkeiten bei Speichern"
  • Datum/Uhrzeit: 2. Juni 2026, um 14:00 Uhr.
  • Ort: Stand von AIC (N1106).

Das Panel besteht aus führenden Vertretern der Branche, die die kritische „Infrastrukturschicht" des KI-Stacks repräsentieren:

  • Michael Liang, Vorsitzender und CEO von AIC.
  • Jason Hardy, VP Storage Technology bei NVIDIA.
  • Andy Pernsteiner, Field CTO bei VAST Data.

Highlights der AIC-Ausstellung

AIC wird zeigen, wie seine Hardware-Plattformen mit Ökosystem-Partnern integriert werden können, um moderne Datenherausforderungen zu lösen:

  • KI-Speicherlösungen mit NVIDIA CMX: AIC-Plattformen verfügen über NVIDIA Context Memory Platform (CMX), um Speicherbeschränkungen bei LLM-Inferenz zu überwinden. Die NVMe-SSD-basierte Architektur, integriert mit NVIDIA BlueField-4, ermöglicht den Einsatz von GPUs mit hoher Dichte für Videoanalysen und LLM-Dienste.
  • Hochleistungs-Computing: Neue GPU-Server-Plattformen mit höherer E/A-Bandbreite und geringerer Latenz für GenAI-Training, wissenschaftliche Simulationen und Unternehmensdatenanalyse.
  • Intelligentes Edge-Computing: GPU-Server mit geringer Tiefe, die für platzbeschränkte Edge-to-Cloud-Implementierungen entwickelt wurden und Multi-GPU-Skalierung für Smart City- und Industrieautomatisierung in Echtzeit unterstützen.
  • GPU-beschleunigte Plattformen: Integration von SCADA mit GPU-zentrierten Plattformen mit ultrahohem IOPS-Speicher zur Unterstützung datenintensiver KI-Workloads und Beschleunigung der End-to-End-Verarbeitung.

Michael Liang, Vorsitzender und CEO von AIC, erklärte: „Als Reaktion auf den grundlegenden Wandel bei KI-Workloads ist ein umfassendes Upgrade der KI-Infrastruktur unerlässlich. AIC fühlt sich geehrt, mit NVIDIA und VAST Data zusammenzuarbeiten, um gemeinsam grundlegende Plattformen zu entwickeln, die sich durch hohe Skalierbarkeit und extreme Leistung auszeichnen. Unser Ziel ist es, unsere Kunden in die Lage zu versetzen, auch bei der nächsten Welle der KI einen Vorsprung zu haben."

Informationen zur Veranstaltung

  • Datum: 2. Juni - 5. Juni 2026
  • Öffnungszeiten der Ausstellung: 09:30 Uhr – 17:30 Uhr
  • Veranstaltungsort: 4F, TaiNEX 1
  • AIC-Stand: N1106

Informationen zu AIC

AIC ist ein weltweit führender Anbieter von Server- und Speicherlösungen. Wir verfügen über 30 Jahre Erfahrung mit hochdichten Speicherservern, Speicherserver-Barebones und Hochleistungscomputern/-servern. Die firmeneigenen Design-, Fertigungs- und Validierungskapazitäten gewährleisten, dass die Produkte äußerst flexibel und konfigurierbar sind.  AIC hat seinen Hauptsitz in Taiwan und unterhält Büros und Einrichtungen in den Vereinigten Staaten, Asien und Europa. Weitere Informationen finden Sie unter www.aicipc.com.

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Energiekontor nutzt Sensorik für präzisere Steuerung von Windanlagen

04.05.2026

Energiekontor AG schärft ihr technologisches Profil im Kerngeschäft Windenergie. Der im General Standard gelistete Projektentwickler und Betreiber von Wind- und Solarparks setzt in seinen konzerneigenen Windparks verstärkt auf datenbasierte und digital gesteuerte Systeme. Ziel ist es, gesetzliche Vorgaben präzise einzuhalten und zugleich unnötige Stillstandszeiten der Anlagen zu vermeiden – ein Hebel, der sich unmittelbar auf Stromerzeugung und Wirtschaftlichkeit auswirkt.

Im Mittelpunkt stehen Lösungen, die die Anforderungen des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (BImSchG) automatisiert und situationsabhängig umsetzen. Das BImSchG legt in Deutschland den Rahmen für den Schutz von Mensch, Tier und Umwelt vor schädlichen Umwelteinwirkungen fest. Für Windenergieanlagen resultieren daraus konkrete Auflagen, unter anderem zu Artenschutz, Geräuschentwicklung und Betriebssicherheit. Anstatt Anlagen pauschal abzuschalten, zielt Energiekontor darauf, Eingriffe nur dann vorzunehmen, wenn Messdaten dies tatsächlich erfordern.

Nach Unternehmensangaben setzt Energiekontor hierfür auf intelligente Systeme, die Betriebsparameter und Umweltbedingungen kontinuierlich auswerten. Bereits geringe zusätzliche Verfügbarkeiten der Anlagen können demnach zu spürbaren Mehrerträgen führen. „Innovation und Technologie sind für uns zentrale Hebel, um unsere Windparks wirtschaftlich, sicher und im Einklang mit den gesetzlichen Vorgaben zu betreiben“, wird Vorstandsmitglied Günter Eschen zitiert. Die digitalen Lösungen sollen helfen, regulatorische Anforderungen präzise umzusetzen und gleichzeitig die Energieerträge der Parks zu sichern.

Damit ergänzt Energiekontor seine technologische Agenda um einen weiteren Baustein im bestehenden Geschäftsmodell mit Wind- und Solarparks in Deutschland und Europa. Die Gesellschaft hatte bereits mit soliden Finanzkennzahlen und einem steigenden Börsenkurs Aufmerksamkeit bei Investoren auf sich gezogen. Mit der stärkeren Fokussierung auf intelligente Steuerungssysteme reagiert das Unternehmen nun auf zunehmend anspruchsvolle regulatorische Rahmenbedingungen – und versucht, Effizienzpotenziale im laufenden Betrieb seiner Anlagen konsequent zu heben.